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Um sich diesen Luxus leisten zu können, arbeitete der Jens nach seiner Ausbildung als elektrischer Stromer. Parallel dazu, und zu seinem späteren Zivildienst an der Rentnerfront, konsultierte er, mit keinem speziellen Ziel, das Dresdner Abendgymnasium. Trotzdem erreichte er drei Jahre später - im Jahre 1998 - unversehens die Hochschulreife. Nun stand unser Held , wenn ich mich mal so nennen darf, also mit einem zwar dürftigen aber höheren Abschluss da, hatte aber während seiner Zivildienstzeit putzigerweise verpasst, dass es seine Firma nicht mehr gab.

Dieser Umstand brachte Herrn Rudolph zwangsweise dazu, dass er - wieder ohne jegliche Zielsetzung - ein Maschinenbaustudent wurde. Einen gefühlten kleinen Moment später war es 2002 und der hier beschriebene ein Dipl. Ing. (FH). Wie das manchmal so eben passiert, wenn man nicht aufpasst.

Wenig später trat Jens Rudolph eine Arbeitsstelle an, wie auch alle anderen Lebensstationen bisher hier in Dresden, und lebt nun (s)ein spektakuläres Leben mit seiner Freundin, die seit 2006 seine Ehefrau ist. Wer sich für dieses Leben interessiert, sei nun auf den Weblog hingewiesen. An dieser Stelle endet die Berichterstattung.
Kommentare sind willkommen und werden im Besucherheft entgegen genommen.

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