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<title>RUDOLPHS.eu | Jens Rudolph blogt Unwichtigkeiten</title>
<link>http://rudolphs.eu</link>
<description>Jens Rudolph blogt zu Themen des täglichen Erlebens (Gedgets, Mobilfuink, Reise) aus Dresden Prohlis Pillnitz Hosterwitz und dem Rest der Welt.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>RUDOLPHS.eu</copyright>
<managingEditor>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</managingEditor>
<webMaster>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</webMaster><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:16:00 +0200</pubDate><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/jens-rudolph-blogt" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="jens-rudolph-blogt" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><title>Ordnung in der Digitalfotowüste</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_08_30_20_16_Ordnung_in_der_Digitalfotowueste.html</link><description><![CDATA[
	Digitalfotografen werden es bemerkt haben - man macht unzählige Fotografien mit oft unterschiedlichsten Knipskisten. Die besseren Bilder auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelreflexkamera" target="_blank" class="external">DSRL</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bridgekamera" target="_blank" class="external">Bridge Kamera</a>, für alle Tage die Kompakte und für den Schnappschuss zwischendurch das Mobiltelefon. Es fallen also eine Unmenge Bilder an und die treffen dann irgendwann auf dem PC ein - u.U. von einer Feier auch noch die Bilder von Freunden und Verwandten.<br /><br />Um der Flut Herr zu werden empfiehlt sich nun eine chronologische Anordnung - doch sämtliche Bilder besitzen verschiedenste Dateinamen, haben durch Umkopieren ihre Dateiuhrzeit verfälscht und sind damit reichlich durcheinander. Ich für meinen Teil habe die Lösung für dieses Problem in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exif" target="_blank" class="external">EXIF-Daten</a> der JPG-Bilder gefunden - hier wird u.a. auch der Aufnahmezeitpunkt abgelegt, neben Kameramodel und ggf. Blende, Belichtungszeit, Geodaten usw.<br /><br />Alle meine Digitalfotos bekommen, noch auf der SD-Karte und bevor sie im Rechner landen, automatisiert einen neuen Namen. Aus dem nichtssagenden <b>100_6221.JPG</b>, wie es beispielsweise meine alte Kodak produziert, wird dann kurzerhand ein <b>2008_10_03_14_55_32_KODAK_DX7590.jpg</b>. Und wenn nun nach Dateinamen sortiert wird, erscheinen alle Bilder aus den unterschiedlichsten Kameras in der richtigen zeitlichen Reihenfolge.<br /><br />Netter Nebeneffekt, weshalb ich diese Umbenennerei auch vornehme: Fotoentwicklungslabors platzieren auf der Rückseite eines Fotoausdruckes immer den Namen der entwickelten Datei. So steht dort nun nicht mehr das teilweise kryptische durchnummerierte Dateinummernformat der Kamera, sondern das genaue Aufnahmedatum mit Uhrzeit. Und in meinem Falle auch noch das Gerät, mit dem die Aufnahme getätigt wurde.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/dateinamen_auf_fotopapier.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Dateiname auf Fotopapier"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/dateinamen_auf_fotopapier_thumb.jpg" alt="Dateiname auf Fotopapier" align="left" border="0" class="img" width="200" height="133" /></a>Das Umbenennen der Fotos muss dabei natürlich nicht mühsam von Hand erfolgen. Ich verwende hierzu das kostenlos verfügbare Programm <i>ReNamer</i>, welches <a href="http://www.den4b.com/downloads.php" target="_blank" class="external">hier</a> herunter geladen werden kann. Die Software mag auf den ersten Blick recht verwirrend sein, nach kurzer Einarbeitung ist dann aber eine Menge möglich. <i>ReNamer</i> kann dabei nicht nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exif" target="_blank" class="external">EXIF-Daten</a> aus JPGs verarbeiten, sondern auch die normalen Dateizeiten der Erstellung und letzten Änderung oder aber auch MP3-Tags, wenn man seine Musiksammlung mal mit passenden Dateinamen versehen will.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:16:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_08_30_20_16_Ordnung_in_der_Digitalfotowueste.html</guid></item><item><title>Stop Loss - Adieu Laguna</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_08_28_20_10_Stop_Loss_-_Adieu_Laguna.html</link><description><![CDATA[
	An der Börse nennt man es <i>stop loss</i> - eine Regel, die den Verkauf einer difizitären Aktie auslöst bevor noch mehr Verluste gemacht werden. Diesen Punkt hat im Monat August 2010 mein geliebter Renault Laguna Grand Tour in der Initiale Edition erreicht. Auch wenn mir der schick gelöste Tempomat, die getrennt regelbare Klimaautomatik, das fernbedienbare Autoradio, die <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Bye_bye_Renault.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Renaultzeros mit kaputtem Turbolader - schon wieder"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Bye_bye_Renault_thumb.jpg" alt="Renaultzeros mit kaputtem Turbolader - schon wieder" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>ergonomisch ausgeformte Lederbestuhlung, die automatisch verdunkelnden Rückspiegel, Reifendrücküberwachung, Frontscheibenheizung, die vielen 12V-Steckdosen, der Regensensor für die Scheibenwischerzuschaltung, das helle Xenon-Licht und auch der sprechende Bordcomputer (meine Helga) fehlen wird - die Reparaturkosten (siehe <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_01_25_06_11_Wenn_es_einmal_laeuft_-_Pech_reloaded.html">hier</a>) lassen den wirtschaftlichen Betrieb des Renaultzeros nicht länger zu. Denn nachdem ich in diesem Jahr bereits 2500 Euro in Intstantsetzungen diverser Art investierte und im Juni sogar noch einmal einen neuen TÜV bekam, meint Helga nun schon wieder penetrant <i>Einspritzanlage defekt - Renaultwerkstatt aufsuchen</i>. Das an sich könnte man ja eigentlich ignorieren, wenn das 1,5 Tonnen schwere Schmuckstück nicht gleichzeitig noch wie ein 40 Tonner mit Käfermotor beschleunigen würde und dabei Abgase absondert, die nur als Grobstaub bezeichnet werden können.<br /><br />Von diesem (relativ) großen Auto mit großen Rädern, großen Bremsen und dementsprechend großen Reparaturkosten haben wir uns nun verabschiedet und werden in ein weniger schickes aber vielmehr vernünftiges Fahrzeug <i>für die junge Familie</i> (so die Werbung) investieren. Namentlich ist es ein Skoda - und zwar ein Roomster. Das bömische Gefährt basiert auf dem Fabia bzw. der <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Roomster_gekauft.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Mein Roomster"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Roomster_gekauft_thumb.jpg" alt="Mein Roomster" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Konzernplattform Polo, wird momentan mit aufgeladenen 1.2 Liter Luftpumpenmotoren ausgeliefert und erreicht in der auserkorenen Ausbaustufe 86 Pferdestärken. Zudem will ich die aus dem Renault lieb gewonnene Geschwindigkeitsregelanlage nicht missen, nehme eine Klimaautomatik dazu sowie die Einparkhilfe - außerdem noch die Extras aus der <i>Style Plus</i> Edition, was sich in den zusätzlichen Ablagefächern und vielfältig einstell- und ausbaubaren Rücksitzen niederschlägt. Ansonsten ist der Tscheche kein Emotionen auslösendes Stück Technik - die Sitze und das Fahrwerk sind nach meinem französischen Weichkäse etwas härter und vor allem fehlt mir ein wenig Seitenhalt im Chefsessel.<br /><br />Ansonsten gehe ich davon aus mit dem neuen Mobil keine schlechte Wahl getroffen zu haben - der Kofferraum ist für diese Klasse riesig (auch wenn es leider eine Ladekante gibt). Und vor allem und nicht zuletzt ist der Fond für unsere Kurze sehr kurzweilig. Der mittlere Sitz birgt (wie im Laguna) ein Tischchen, die Beine haben viel Platz und (nicht wie im Laguna) die Fenster sind sehr tief nach unten gezogen und erlauben damit unserer noch kurz-im-Wuchs-igen Tochter endlich einen weiten Ausbick auf die Umwelt.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:10:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_08_28_20_10_Stop_Loss_-_Adieu_Laguna.html</guid></item><item><title>Archos 5 IT - ein neues Spielzeug</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_07_27_21_32_Archos_5_IT_-_ein_neues_Spielzeug.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/archos_5_it_front.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Archos 5 Internet Tablet"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/archos_5_it_front_thumb.jpg" alt="Archos 5 Internet Tablet" align="left" border="0" class="img" width="200" height="133" /></a>Vor ein paar Tagen habe ich - wie gewöhnlich gegen den Willen meiner besseren Hälfte - mein Arsenal der Gadgets erweitert. Die Wahl fiel auf ein Gerät zum Couchsurfen, denn auf dem kleinen 3,1&quot; Handydisplay, auf dem ich dies bisher tat, ist das nur auf PDA-Seiten wirklich sinnvoll. Natürlich habe ich mich <b>nicht</b> für das sagenumwobene iPad entschieden - in Produkte der Firma mit dem Apfel investiere ich ob der unanständigen Firmenpolitik aus Prinzip nicht.<br /><br />Das neue Spielzeug ist mit einem ca. 5 Zölligen Display (Auflösung 480x800 Pixel) ausgestattet - was zwar nicht besonders groß klingt, aber für das Browsen auch auf <i>großen</i> Seiten absolut ausreicht. Die <a href="http://www.sz-online.de/" target="_blank" class="external">Tageszeitung</a>, <a href="http://www.heise.de/" target="_blank" class="external">heise<a> oder <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank" class="external">Spiegel online</a> lassen sich so noch bequemer konsumieren.<br />Langer Vorrede kurzer Sinn: Es ist ein <a href="http://www.archos.com/products/imt/index.html?country=de&lang=de" target="_blank" class="external">Archos 5 Internet Tablet</a>.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/archos_5_it_backside.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Archos 5 Internet Tablet"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/archos_5_it_backside_thumb.jpg" alt="Archos 5 Internet Tablet" align="right" border="0" class="img" width="200" height="133" /></a>Die für ihre Media Player mehr oder weniger bekannte Französische Firma Archos lässt diese ihre siebente Produktgeneration nun unter dem von Google initiirten OS <a href="http://www.android.com/" target="_blank" class="external">Android</a> laufen. Ausgeliefert wird das Archos 5 IT mit einer Firmware, die noch auf der mittlerweile nicht mehr aktuellen aber nichts desto trotz ausgereiften Version 1.6 basiert (und deutlich fotschrittlicher als 1.5 ist).<br /><br />Ob irgenwann ein Update auf eine auf Android 2.X basierende Firmware erfolgt steht in den Sternen - ich für meinen Teil hege keine großen Hoffnungen. Nichts desto trotz pflegt Archos sein Produkt noch rege, allein im Juli 2010 wurden 2 Updates nachgeschoben (aktuell Version 2.0.28 - was nichts mit der Android-Firmwarenummer zu tun hat). Dabei wurden vor allem Bugs beseitigt und an den OpenGL 3D Leistungen gefeilt.<br /><br />Da das Ganze hier kein weiteres Produktreview werden soll (es gibt diverse Gute im Internet) spare ich mir die Auflistung der weiteren Eckdaten, möchte aber auf ein paar Punkte eingehen, die ich für erwähnenswert halte. Vorausschicken will ich, dass ich trotz der nun teilweise folgenden Mängel zufrieden mit dem Spielzeug bin und es nicht missen möchte.<br /><br />Beginnen wir mit dem Negativen. Laut offizieller Produktbeschreibung ist im Arcos 5 IT ein UKW Transmitter eingebaut, man kann in der Firmware auch eine Frequenz einstellen, auf der das Tablet seinen Ton senden soll. Allerdings lässt sich das Feature nicht aktivieren und die Bedienungsanleitung schweigt sich komplett zu diesem Thema aus. Nach etwas Recherche bin ich auf einer Erklärung gestoßen, die besagt, dass man zum Senden ein Haedset als Antenne angeschlossen haben muss. Dies muss aber wohl so unzureichend funktioniert haben, dass Archos die Funktion in höheren Firmware-Versionsnummern komplett deaktiviert hat und sie sich nur noch einschalten lässt, wenn man das Tablet in einem Carkit betreibt. Das ist dann natürlich separat käuflich zu erwerben - man hätte den UKW Transmitter also gleich extern lassen können (für lokalen Betrieb ist eine solche Lösung nun sogar zwingend erforderlich).<br /><br />Im Auslieferungszustand des Gerätes fehlen sämtliche Google Anwendungen wie Google Maps, GTalk und GMail. Auch der offizielle Market ist nicht vorhanden, nur der rudimentär ausgestattete <a href="http://www.appslib.com/" target="_blank" class="external">AppsLib</a> Store. Glücklicherweise lassen sich problemlos APK-Dateien vom internen Speicher oder Speicherkarte nachinstallieren. So kann auch ein inoffizielles Paket der Google Programme integriert werden, welches dann sogar den Market inkl. Bezahlkontent nachliefert. In meinen Tests liefen dann 99% der ausprobierten Programme auf dem Archos wunderbar, es ist also ein vollwertiger Androide - auch (und nicht zuletzt) der sehr zu empfehlenden Home Screen Ersatz ADW.Launcher.<br /><br />Die MediaPlayer Qualitäten sind von Hause aus sehr gut, weil Achros, wie erwähnt, aus der Ecke der Herstellung portabler Abspielgeräte gewisse Erfahrungen mitbringt. Auch das Streamen von Filmen aus dem Heimnetzwerk funktionierte so problemlos. Die Akkulaufzeit ist passabel, für zwei bis drei Filme reicht eine Ladung allemal. Allerdings wird bei diesem rechenintensieven Betrieb der Akku und damit das das Gehäuse sehr warm.<br /><br />Weniger schön ist das Aufladen des Energiespeichers. Dem Lieferumfang liegt nämlich kein Netzteil, sondern lediglich ein MicroUSB Kabel bei. Der Ladevorgang soll also rein über den PC erfolgen und der dauert bei einem entleerten Archos gerne mal 8 bis 10 Stunden - nur dafür den Rechner laufen zu lassen ist sehr unschön. Wenn im Haushalt also bereits ein MicroUSB Ladegerät vorhanden ist, empfiehlt sich die Ladung darüber. In meinem Falle ist dies nicht so, es herrscht aber eine Schwemme an MiniUSB Ladern - ich habe daher gleich einen USB-Mico-zu-Mini-Adapter mit geordert, welcher bei Amazon Partnershops für knapp 3 Euro ink. Versandkosten zu haben ist. Schneller aufgeladen war mein Archos darüber aber auch nicht.<br /><br />Über USB am Rechner angeschlossen kann sich der Archos zum einen als MedienPlayer melden und lässt sich dann über den Windows Media Player mit Musik und Filmen bestücken. Wer den Archos lieber als Massenspeicher angemeldet sehen will, muss wissen, dass der interne Gerätespeicher von Hause im Linux Filesystem EXT3 formatiert ist, damit es mit Dateien größer 4GB arbeiten kann. Ein Windows-Computer kann darum nicht ohne Weiteres auf das Archos 5 IT zugreifen. Kann man als Windows-User auf so große Dateibrocken verzichten, empfiehlt sich eine Neuformatierung in FAT32 - das kann man am besten in den Einstellungen über einen unter Status versteckten Punkt vornehmen. Alle Demovideos und Musikstückse sowie die Bedienungsanleitung im PDF-Format gehen damit natürlich verloren und müssten ggf. vorher gesichert werden - z.B. auf eine eingelegte MicroSD Karte.<br /><br />Da im Gerät kein Mobilfunkmodem vorhanden ist, muss die Verbindung über WLAN erfolgen. Die Inbetriebnahme klappte gut, die Empfangsleistungen ist zufriedenstellend.<br />Außerdem hat der Hersteller die Möglichkeit vorgesehen das Archos Tablet via Bluetooth an ein Mobiltelefon zu koppeln, welches dann als Modem dient. Mit meinem Nokia E61i klappte dies auch recht gut. Problematischer gestaltet sich da schon die Verwendung eines Android Smartphones. Mit etwas Experientieren habe ich es dann mit der Tether Software Wireless Tether for Root Users geschaft. Das aber nur dank Root-Rechten auf dem G1, der alten Tether Version 1.52 und nur über Bluetooth, denn das Archos weigert sich, wie wohl noch jeder Androide, eine Verbindung zu Ad-Hoc Wifi Netzwerken aufzunehmen.<br /><br />Abschließend noch ein kleines Video, in dem ich das Gerät ein wenig durch meine Finger gleiten lasse und ein bisschen durch die Menus fliege - was man darin auch gut sehen kann: die hochglänzende und teilweise metallen spiegelnde Oberfläche kann nur theoretisch gut aussehen, weil in der Praxis alles mit Fingerabdrücken übersät ist. Wundert euch nicht, dass der Film etwas abrupt aufhört - aber das Telefon klingelte und ich hatte danach keine Lust mehr das Video fortzusetzen.<br /><br /><div align="center"><object type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/KjaKrhI8KJc&amp;rel=1"></object></div>
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:32:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_07_27_21_32_Archos_5_IT_-_ein_neues_Spielzeug.html</guid></item><item><title>Der Urlaub ist schon vorbei</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_07_09_08_36_Der_Urlaub_ist_schon_vorbei.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_00.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 00"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_00_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 00" align="left" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a>Unser <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_01_16_15_54_Urlaub_2010_ist_gebucht.html">hier</a> erwähnte Urlaub ist leider schon wieder vorbei - und erst jetzt ist das Wetter so, wie ich mir das eigentlich gewünscht hätte. Wir verbrachten sechs unserer freien Tage bei nur frühlingshaften Temperaturen, die (wenn überhaupt) nur unwesentlich über 20 Grad lagen, am Senftenberger See. Trotzdem wurden es eine schöne Zeit.<br /><br />Auch weil ich ganz eisern ins um die 18 Grad frische Gewässer Schwimmen ging - denn zu Sommerferien gehört Badengehen einfach dazu. Das hatte bei mir dann zwar kurzfristig Halskratz und Triefnase zur Folge, was aber nach 2 Tagen wieder auskurriert war. Denn um den 18. Juni herum wurde das Wetter wieder so kühl, dass man den Frühsommer nur mit Jäckchen und daher schön eingemummelt genießen konnte.<br /><br />Die zweite Woche der 14 freien Tage wurde dann im heimischen Dresden verbracht - zunächst in der Wohnung und als es ab Donnerstag endlich die Temperaturen gab, wie ich sie mit Sommer assoziiere, verlegten wir den Aufenthaltsort unserer kleinen Ferienfamilie in den Garten in Pillnitz - und dies war dann auch die Basis für unsere Ausflüge über das 20. <a href="" target="_blank" class="external">Elbhangfest</a>.<br /><br />Zum Schluss ein paar Impressionen des Urlaubs in Bildern - und zwar aus meinem Android-Telefon, geschossen mit der <a href="http://market.android.com/search?q=pname:org.urbian.android.tools.vintagecam" target="_blank" class="external">retro camera</a> App (Link in den Android Market, funktioniert nur vom Android Handset!).<div align="center"><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_01.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 01"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_01_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_02.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 02"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_02_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_03.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 03"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_03_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_04.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 04"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_04_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_05.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 05"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_05_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_06.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 06"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_06_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_07.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 07"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_07_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_08.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 08"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_08_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_09.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Juni Sommerurlaub Bild 09"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Sommerurlaub_Juni_09_thumb.jpg" alt="Juni Sommerurlaub Bild 01" border="0" class="img" width="150" height="150" /></a></div>
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:36:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_07_09_08_36_Der_Urlaub_ist_schon_vorbei.html</guid></item><item><title>Google Navigation für Androiden</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_06_09_20_28_Google_Navigation_fuer_Androiden.html</link><description><![CDATA[
	Nachdem nun auch mein Bruder einen Androiden besitzt kann ich ja des öfteren auch mal eine App vorstellen, die einen Blick wert ist. Für den Umsteiger Jörg, der die Nokia Navigation für lau zu seinem Finnen mit bekam, gibt es jetzt - quasi nur ein paar Tage nach Inbetriebnahme seines Samsung Galaxy Spica (wird nun sogar mit 2.1 ausgeliefert und besitzt einen 1400mAh Akku) - auch eine kostenlose Navigationssoftware.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/google_maps_navi.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Google Maps navigiert nun auch in Deutschland"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/google_maps_navi_thumb.jpg" alt="Google Maps navigiert nun auch in Deutschland" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Anders als bei Nokia handelt es sich bei der Google Navigation aber um eine Lösung, die das Kartenmaterial nicht auf der Speicherkarte vorhält, sondern diese live aus dem Internet zieht. Es empfiehlt sich daher die Benutzung eines Datenpaketes, die Verwendung im Ausland hingegen sollte wegen hoher Roamingkosten vermieden werden. Ist die aktuelle Version von Google Maps bereits installiert muss man nichts weiter tun als diese zu starten und eine Route zu planen. Nun erscheint auch hierzulande der Button für die Navigation und schon kann es los gehen.<br /><br />Neben dem Android-Navi-Feature, welches bereits im letzten Jahr in Amerika und vor wenigen Monaten in UK freigegeben wurde (und auch hier schon auf manipulierten Google Maps Apps funktionierte), hat Google heute außerdem die deutsche Version der Sprachsuche veröffentlicht - die nötige Software kann im Market herunter geladen werden. Auch dieses Merkmal war bereits in enlischsprachigen Landen sowie von Custom Roms bekannt, und nun versteht es auch teutonische Laute. Wichtig auch hier: die Sprachumsetzung erfolgt online, eine Daten-Flatrate ist daher ratsam!
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:28:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_06_09_20_28_Google_Navigation_fuer_Androiden.html</guid></item><item><title>Raserei im Sandkasten</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_25_20_33_Raserei_im_Sandkasten.html</link><description><![CDATA[
	Am Sonntag hab ich versucht dem achtjährigen K. zu erklären, was Stop Motion Filme sind und wie man die macht. Ich hab ihn also das Sandkastenauto schieben und ein paar Bilder knipsen lassen - nun hab ich die Einzelbilder zusammengeklebt und fertig ist das Daumenkino - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LsTnSGTn4Go" target="_blank" class="external">gucks dir an, K.</a>:<br /><br /><div align="center"><object type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/LsTnSGTn4Go&amp;rel=1"></object></div>
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	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:33:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_25_20_33_Raserei_im_Sandkasten.html</guid></item><item><title>Mitglied im NetzClub - Zahlen können Andere</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_22_07_06_Mitglied_im_NetzClub_-_Zahlen_koennen_Andere.html</link><description><![CDATA[
	Für empfangene Werbebotschaften bekommt der Konsument oft eine Gegenleistung - in den Medien wären Zeitschriften ohne Reklame kaum finanzierbar und im TV basiert das Konzept des Privatfernsehens darauf (auch wenn mit HD+ mal wieder der Versuch unternommen wird, die Einnahmenseite zum Kunden zu verschieben, was aber ein anderes Thema ist).<br /><br />Auch im Bereich der Telekommunikation gibt es immer mal wieder Versuche dem Konsumenten Leistungen zu bieten, die die werbende Industrie bezahlt. Das über Internet angebotene kostenlose Telefonieren von <a href="http://www.peterzahlt.de/" target="_blank" class="external">PeterZahlt</a> ist schon länger am Markt und bietet kostenlose Telefonate mit dem Festnetztelefon, während man am Monitor Werbebotschaften empfängt.<br /><br />Auch am Mobiltelefon gibt es ähnliche Angebote, bisher allerdings nur von der E-Plus Unternehmung <a href="http://www.gettings.de/" target="_blank" class="external">gettings</a> für Unternehmenseigene SIM-Karten (Base, Simyo usw.). Hier kann man sich zum Beispiel bereiterklären bis zu 25 Botschaften pro Woche von Werbepartnern als MMS, SMS oder E-Mail zu erhalten und bekommt wahlweise Geldgutschriften oder Inklusivleistungen.<br /><br />Ich habe mich mit meiner <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> Karte testweise für die maximale Werbebeschallung von theoretisch drei bis vier Mitteilungen pro Tag entschieden - in der Realität kommen aber nur drei bis vier SMS im Monat. Trotzdem erhalte ich nun schon seit Anmeldestart regelmäßig 2 Euro im Monat gutgeschrieben.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/netzclub-starterpaket.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Starterpaket vom NetzClub - Zahlen können nun Andere"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/netzclub-starterpaket_thumb.jpg" alt="Starterpaket vom NetzClub - Zahlen können nun Andere" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Seit dieser Woche nun gibt es ein sehr ähnlich gelagertes Angebot von O2. Diese starteten allerdings mit der komplett eigenen Mobilfunkmarke <a href="http://www.netzclub.net/" target="_blank" class="external">NetzClub</a> und vertreiben eigene SIM-Karten. Verglichen mit <a href="http://www.gettings.de/" target="_blank" class="external">gettings</a> gibt es dann allerdings eine Menge mehr geboten - für weniger Werbebelästigung.<br /><br />Für bis zu 30 personalisierte Botschaften - ebenfalls zugestellt per SMS, MMS oder E-Mail (bzw. Briefpost) - erkauft man sich einen von drei Mobilfunktarifen zwischen denen aber nicht mehr gewechselt werden kann. Zur Wahl steht ein Mischangebot aus 30 Freiminuten, 30 Frei-SMS und 30 Frei-Megabyte, ein reines 100 Minutenkontingent und eine echte Internetflatrate die ab 200 Megabyte auf 64kBit/s gedrosselt wird. Eine SMS bzw. Minute kostet in allen Tarifen, sofern man das Inklusiv-Volumen verbraucht hat, 11 Cent.<br /><br />Im Unterschied zur E-Plus-Tochter erwartet man beim O2-Pedant allerdings mindestens eine Reaktion auf eine Mitteilung pro Monat. Ein Klick auf einen Link in einer SMS ist also Minimum, um auch im Folgemonat noch vom Freitarif profitieren zu können. Aufgeladen kann das als PrePaid-Produkt realisierte Angebot mit O2 loop Vouchers oder per Lastschrift von einem Bankkonto.<br /><br />Ich für meinen Teil habe, nach einigen unschönen Erfahrungen mit dem Abrechnungssystem von <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_19_18_helloMobile_im_ersten_Test.html">helloMobile</a>, beschlossen dem neuen Angebot eine Chance zu geben - nicht zuletzt weil dies nun wieder wie <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> ein <b>echtes</b> PrePaid-Produkt ist. Die am Mittwoch bestellte SIM-Karte landete bereits am Freitag in meinem Briefkasten. Die Freischaltung war eine Sache von wenigen Minuten und schon ging mein G1 für lau online (wie sollte es anders sein, ich wählte die Internetflatrate).
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	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Sat, 22 May 2010 07:06:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_22_07_06_Mitglied_im_NetzClub_-_Zahlen_koennen_Andere.html</guid></item><item><title>Online mit VDSL und trotzdem Probleme</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_14_07_17_Online_mit_VDSL_und_trotzdem_Probleme.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/VDSL_25MBit_per_Second.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="VDSL Syncronisation mit 25MBit/s"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/VDSL_25MBit_per_Second_thumb.jpg" alt="VDSL Syncronisation mit 25MBit/s" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Nach etwas Verzögerung und ein paar Nachfragetelefonaten, wie lange es denn nun noch dauert, hat es die Telekom endlich doch geschafft mich von ADSL2+ auf VDSL hochzustufen. Der erste Termin (29.04.) ging ja wie berichtet ohne Änderung ins Land und auch der zweite nach mehrmaligem Hinterhertelefonieren schriftlich zugesicherte Schalttag (04.05.) wurde nicht eingehalten. Das aber nur knapp, denn am 05. Mai war es dann geschafft - effektiv also knapp 13 Tage zwischen Auftragsstellung und Aktivierung.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/VDSL_ZDF-HD.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="T-Home Entertain - ZDFHD Logo"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/VDSL_ZDF-HD_thumb.jpg" alt="T-Home Entertain - ZDFHD Logo" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Jetzt also synchonisiert mein Modem mit den vertraglich zugesicherten VDSL-Geschwindigkeiten - 25MBit/s im Download und 5MBit/s Upload. Außerdem, und dies war vor allem auch Beweggrund für den Tarifwechsel, habe ich jetzt fünf TV-Kanäle, die in HD auf meinem Fernseher erscheinen. Des weiteren ist es nun möglich drei statt bisher zwei SD-Kanäle parallel aufzunehmen. Damit der Receiver allerdings davon &quot;weiß&quot;, dass er das nun kann, muss er einmal neu gestartet werden. Dies geht über das Menu und man muss nicht mehr hinters Gerät kriechen, um den Netzschalter betätigen.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/VDSL_Receiver_Hardware_Resscourcen.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="T-Home Entertain - Receiver Hardware Resscourcen"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/VDSL_Receiver_Hardware_Resscourcen_thumb.jpg" alt="T-Home Entertain - Receiver Hardware Resscourcen" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Nun könnte also alles fein sein, doch dann kam die aktuelle Gebührenabrechnung und die war dann nicht so fein. Denn als informierter Telekomkunde muss man immer selbst hinterher sein, um als Bestandskunde auch stets auf die aktuellen Tarifkonditionen umgestellt zu werden. Die bieten dann in der Regel die selben Leistungen zu reduzierten Preisen. Und so habe ich beim VDSL-Upgrade auch zur Bedingnug gemacht, mich ab sofort in den seit geraumer Zeit 5 Euro günstigeren Entertain Basistarif (45 statt 50 Euro) zu transferieren.<br /><br />Dieser Tarifwechsel wurde mir dann auch im oben zitierten Schreiben bestätigt, jenem Schreiben mit dem nicht eingehaltenen Schalttermin 29. April. Und nun buchte mir die Telekom weiter fröhlich zu den Altkonditionen ab - das Schreiben war also in mehrfachem Belang das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde. Glücklicherweise ist die Hotline der Telekom gebührenfrei und eine Reklamation schnell aufgegeben - ärgerlich und nervig ist das trotzdem!
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:17:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_14_07_17_Online_mit_VDSL_und_trotzdem_Probleme.html</guid></item><item><title>.de Domains sind weg</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_12_18_17_de_Domains_sind_weg.html</link><description><![CDATA[
	Für irgend etwas muss es ja gut sein, dass ich auf eine .eu Domain setzte - und sei es dem heutigen Nameserver Problem der deutschen Toplevel-Domain zu trotzen. Am frühen Vormittag des heutigen Mittwochs waren nämlich tausende Seiten mit einer .de Endung nur sporadisch bzw. gar nicht erreichbar. Zwar soll angeblich das Problem behoben sein, doch bis sich das bis in den letzten Cache der Provider Nameserver herumgesprochen hat, kann es noch zur Anzeige von Fehlerseiten kommen, wenn eigentlich vorhandener Webseiten aufgerufen werden sollen.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 12 May 2010 18:17:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_12_18_17_de_Domains_sind_weg.html</guid></item><item><title>Cinco De Mayo</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_05_23_53_Cinco_De_Mayo.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/DocumentsToGo_im_Android_Market.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Documents To Go für Android - Cinco De Mayo Sale"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/DocumentsToGo_im_Android_Market_thumb.jpg" alt="Documents To Go für Android - Cinco De Mayo Sale" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Schön - mein Android G1 verfügt nun über die Vollversion von Documents To Go von <a href="http://www.dataviz.com/" target="_blank" class="external">Dataviz</a>. Das ist ein Programm zum Betrachten und Bearbeiten von Word, Excel und Powerpoint Dateien. Und außerdem wird meinem G1 Telefon damit nun endlich ein recht passables Tool zum Anzeigen von PDFs geliefert - und nur weil ich mal wieder auf der Suche nach einem solchen Werkzeug war, bin ich auf diese heutige Aktion aufmerksam geworden: am 5. Mai wird der Aktivierungsschlüssel für 5.55$ im Android Market verkauft. Ein richtiges Schnäppchen, trotz des im Sinkflug befindlichen Eurokurses - denn normalerweise kostet die Vollversion stattliche 29.99 amerikanische Taler (bzw. oft 14.99$). Für diesen Vollpreis hätte ich nie zugeschlagen, doch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cinco_de_Mayo" target="_blank" class="external">Cinco de Mayo</a> Sale machte es möglich (und ich habe ganz nebenbei gelernt, dass das ein mexikanischer Feiertag ist).
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 05 May 2010 23:53:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_05_23_53_Cinco_De_Mayo.html</guid></item><item><title>Nichts ist mit VDSL</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_01_06_45_Nichts_ist_mit_VDSL.html</link><description><![CDATA[
	Die über Jahre gesammelten Erfahrungen mit sämtlichen Festnetz- und speziell DSL-Anbietern haben es mich erwarten lassen: der von der Telekom postalisch angekündigte Termin der Tarifumstellung auf VDSL kam und ging und nichts wurde umgestellt. Ein Anruf bei der Hotline lies den Kollegen staunen, dass ich ein solches Schreiben bekommen habe. Aber offensichtlich werden diese Auftragsbestätigungs- und Ankündigungsmitteilungen ohne Zutun eines Menschen vom System generiert und verschickt - und haben demnach nichts mit der Realität (und den verfügbaren Technikern?) zu tun. Im Kundenmenu, so teilte man mir mit, wird meine Umstellung auf VDSL mit einem Datum <i>&quot;nicht vor dem 5. Mai&quot;</i> angegeben.<br /><br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Speedport_W920V_Status.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Screenshot des Speedport W920V Routerstatus"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Speedport_W920V_Status_thumb.jpg" alt="Screenshot des Speedport W920V Routerstatus" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Dass man als Kunde oftmals länger warten muss, wenn solche Änderungen passieren sollen, ist doch eigentlich bekannt und wundert mich auch nicht wirklich. Absolut unverständlich und ärgerlich ist es aber, wenn sowohl der die Bestellung entgegennehmende Bearbeiter als auch die schriftlich erfolgte Ankündigung Termine nennen, die das Unternehmen überhaupt nicht einhalten kann. So bleibt es zunächst für eine weitere Woche erst einmal bei nicht gerade langsamen 17MBit/s (siehe Screenshot) - aber ohne HD-Fernsehen. Nun warte ich gespannt auf die Dinge, die da folgen mögen - eine neue Autragsbestätigung mit neuem Umstellungsdatum soll mir vorab zugehen.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Sat, 01 May 2010 06:45:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_05_01_06_45_Nichts_ist_mit_VDSL.html</guid></item><item><title>VDSL Bestellung - Speedport W920V</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_27_22_01_VDSL_Bestellung_-_Speedport_W920V.html</link><description><![CDATA[
	Am 22. April habe ich es getan - ich habe die kostenlose Hotline der Telekom bemüht und mir einen VDSL Zugang bestellt. Hauptgrund ist, dass ich ein mittlerweile recht zufriedener Entertain-Kunde des Unternehmens bin - sprich: ich schaue Fernsehen über das Internet (IPTV). Und um nun noch ein bisschen zufriedener zu werden will ich mir die Spiele der Deutschen Fußballmannschaft zur WM in HD anschauen. Und eben dafür reicht (laut Definition der Telekom) ein ADSL2+ Zugang mit bis zu 16MBit/s nicht mehr aus und so wird dies alsbald auf 25MBit/s aufgebohrt.<br /><br />Da mein bisheriger Router nur über ein &quot;normales&quot; Modem verfügt, musste im selben Atemzug auch neue Empfangshardware angeschafft werden. Ich entschied mich für den Speedport W920V - und zwar auf Mietbasis. Ob ein Kauf eventuell besser ist wird sich zeigen, ich habe ja nun Zeit mich nach einem Gebrauchten umzuschauen. Andererseits kann ich den Speedport - ich bin ja ein Spielmatz - so ggf. zeitnah durch ein noch schickeres Modell austauschen.<br /><br />Momentan aber stellt der von AVM, dem Hersteller der Fritzboxen, gefertigte W920V die von der Telekom angebotene Oberklasse unter den magenta Routern dar. Er zeichnet sich natürlich erst einmal dadurch aus, dass er neben ADSL/ADSL2+ auch mit VDSL Modem daher kommt. Ferner besitzt er eine eigene kleine Telekomunikationsanlage in der ich neben dem analogen Telefonsignat auch all unsere VoIP Nummer bedienen kann, wie schon beim W701V. Zudem besitzt er eine eigene DECT-Basisstation und bietet mit seinem WLAN-n System ein flinkes Funknetz (nur mangelt es mir noch an entsprechender Empfangshardware). Nicht zu verachten ist für mich als Spielmatz aber auch der eingebaute USB-Port, an den man einen Drucker oder aber auch einen Massenspeicher anschließen kann.<br /><br />Am Samstag, zwei Tage nach der Bestellung, kam bereits mein Mietgerät an. Die Inbetriebnahme war wie gewohnt und erwartet leicht. Ich habe den Neuen ohne Verbindung zu DSL quasi offline am Laptop vorkonfiguriert und dann im laufenden TV-Empfangsbetrieb die Kabel vom W701V auf den W920V umgesteckt. Hier konnte ich lernen, dass die Entertain-Technik den Live-Fernsehempfang auf Empfängerseite für gut 30 Sekunden puffert (denn so lange lief mein Fernseher nach dem Zug am Router-Netzstecker noch weiter) - bei einem Fußballspiel jubelt man also deutlich später. Das neue Modem fuhr dann sehr flink hoch, buchte sich ein und nach ca. 2 Minuten Standbild bewegten sich die Bilder im Fernseher wieder.<br /><br />Als nächstes musste ich nun natürlich noch den USB-Port testen. Der Speedport verlangt dort nach FAT32 formatierten Speichern - in meinem Falle steckt eine 2,5 zöllige 500GB Samsung Portable ohne externe Stromzufuhr daran. Das Gerät wird problemlos erkannt und läuft wunderbar. Im Routermenu müssen dafür nun noch die nötigen Berechtigungen eingestellt werden und alle Rechner im Heimnetz können ab sofort auf diese Platte zugreifen - sogar mein Android-Handy hat mit einem schicken kleinen Programm namens <a href="http://www.estrong.com/" class="external" target="_blank">ES File Explorer</a> Vollzugriff via Samba.<br /><br />Wenn man nun will kann man den Speicher auch von außen - sprich übers Internet - verfügbar machen. Dies passiert dann über das File Transfer Protocol (sprich: FTP). Da man allerdings von der Telekom (wie bei so ziemlich jedem Netzbetreiber in einem Heimanwender-Tarif) bei jeder Netzeinwahl eine neue IP zugewiesen bekommt, muss noch ein entspechender Dienst dafür bemüht werden diese dynamische in eine statische Adresse umzuwandeln. Ich habe mich für den Dienst von <a href="http://www.dyndns.org/" class="external" target="_blank">DynDNS.org</a> entschieden - das ganze ist in der Grundversion ohne eigene Adresse kostenlos.<br /><br />So trage ich nun mit meinem Handy nicht nur den permanenten Zugriff zu meinem 100GB HiDrive herum, ich habe jetzt auch den Zugriff auf meine 500GB Platte im heimischen Flur immer in der Hosentasche. Das Gerät ist soweit erst einmal Top und eine unbedingte Empfehlung, wenn es VDSL sein soll. Schon jetzt wählt es sich mit deutlich höheren Raten ins Internet ein als ehedem der W701V (früher ca. 14000kBit/s - nun 17000kBit/s). Wie schnell mein VDSL sein wird berichte ich an dieser Stelle demnächst, die Aufschaltung ist für den 29. April angekündigt.
	]]>
	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 22:01:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_27_22_01_VDSL_Bestellung_-_Speedport_W920V.html</guid></item><item><title>Seitenausfall - RUDOLPHS.eu offline</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_20_22_00_Seitenausfall_-_RUDOLPHSeu_offline.html</link><description><![CDATA[
	In der Nacht zum Sonntag den 18. April ist es passiert - meine 100 Gigabyte Trasfervolumen für meine Homepage waren aufgebraucht. Und damit ich nicht für zusätzlichen Traffic bezahlen muss, sprang wie von mir gewünscht die automatische Sperre an. Die Folge: <b>RUDOLPHS.eu</b> (sowie meine anderen auf diesem UDMedia Account laufenden Domains) gingen offline.<br /><br />Was war aber passiert? Eigentlich reichen die nun 100GB weit aus - es muss sich also ein Bug ins System eingeschlichen haben. Ein Blick ins Confixx System zeigte, dass die Explosion des Verkehrs am 14. April einsetzte - über den Server wurden nun täglich nicht mehr 500MB sondern 20GB geschaufelt. Der Fehler muss in einem meiner PHP Scripte stecken, welches aus bisher noch nicht erörterten Gründen in eine while Schleife lief und aus dieser nicht mehr heraus kam. Da aber wie gesagt die Seite noch offline ist, muss die genaue Fehlersuche warten bis ein neuer Monat mit erneut 100 Gigabyte Trasfervolumen anbricht. Sprich: erst Anfang Mai wird <b>RUDOLPHS.eu</b> mit seinem bisherigen Content zurück sein.<br /><br />Damit der Aufruf dieser Domain aber nicht mehr eine alles und nichts sagende Confixx Standardauskunft gibt wie <i>Diese Seite wurde gesperrt</i>, habe ich <b>RUDOLPHS.eu</b> über eine Anpassung der DNS Einträge vorübergehend auf den kostenlosen Webhostingservice <a href="http://www.funpic.de/" target="_blank" class="external">funpic.de</a> umgeleitet. Das hat zur Folge, dass ich euch z.B. diesen kleinen Text hier präsentieren und ggf. auch neue Einträge für meinen Blog publizieren kann - und erklärt auch die aufpoppende Werbung, über die sich <a href="http://www.funpic.de/" target="_blank" class="external">funpic.de</a> finanziert.<br /><br />Habt also noch ein wenig Geduld - bald ist meine Seite im vollem Umfang zurück!
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_20_22_00_Seitenausfall_-_RUDOLPHSeu_offline.html</guid></item><item><title>Die Aschewolke, der Flugverkehr und die Überwachung</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_17_07_55_Die_Aschewolke_der_Flugverkehr_und_die_Ueberwachung.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/radarvirtuel-via-wii-auf-fernseher.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Webseite via Wii auf dem TV dargestellt"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/radarvirtuel-via-wii-auf-fernseher_thumb.jpg" alt="Webseite via Wii auf dem TV dargestellt" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Der Aschewolke geschuldet geistert im sozialen Web ein Link zu einer Seite herum, die bisher recht unbeachtet war. Aktuell aber ist <a href="http://www.radarvirtuel.com/" target="_blank" class="external">http://www.radarvirtuel.com/</a> ein vielbesuchter Star und darum eventuell gelegentlich überlastet.<br />Wenn man dann aber drauf ist staunt man nicht schlecht, was an latenter Totalüberwachung so alles auch offen zugänglich ist. Die Seite nämlich bildet das europäische Flugaufkommen ab und blendet dazu kleine Flugzeuge über eine Google Maps Landkarte. Mit einem Klick auf einen dieser Flieger gibts dann alle relevanten Daten zum Flug - Flugnummer, Gesellschaft, Ab- und Zielflughafen gehören genau so dazu wie Flughöhe, Geschwindigkeit und Flugzeugtyp.<br />Und warum ist das Ganze aktuell in aller Munde? Weil man auf Wunsch auch die böse Aschewolke als Layer überblenden kann - und dann weiß man auch warum über Mitteleuropa gerade gar nichts unterwegs ist.
	]]>
	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 07:55:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_17_07_55_Die_Aschewolke_der_Flugverkehr_und_die_Ueberwachung.html</guid></item><item><title>Fotoverbot</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_08_17_14_Fotoverbot.html</link><description><![CDATA[
	Stein des Anstoßes mich mit dem Thema Fotoverbot auseinander zu setzen ist die vermehrte kritische Berichterstattung bzw. Wortmeldung aus Presse und Politik zu Googles StreetView Projekt, einer Erweiterung für Google Earth bzw. Maps um Straßenansichten. Dazu fuhren bereits vor ca. 2 Jahren mit Rundumkamera bestückte Kraftwagen der Marke Opel durch die Sächsische Landeshauptstadt und nun scheinen die deutschen Daten noch 2010 veröffentlicht zu werden (europäische Straßenansichten sind aus der Schweiz, den Niederlande und Italien bereits online).<br /><br />Wenn man nun aber Google am Veröffentlichen der Daten hindern wollte, muss man sich fragen, wer dann überhaupt ein Bild auf öffentlichen Straßen schießen und publizieren darf. In einer immer internetlastigeren Welt verbreiten nicht nur Webseitenbesitzer, wie ich es bin, selbstgeschossene Bilder im Netz. Über Fotodienste wie Flickr, Twitter-add-ons wie Twitpic oder Facebook veröffentlichen tausende User Millionen von Bildern - all jene sind selbst verantwortlich sicher zu stellen, dass sie das Recht hatten dieses Motiv festzuhalten und (online) zu verteilen. Das eine abgelichtete Person das Recht am eigenen Bild hat und einer Veröffentlichnug zustimmen muss, sollte jedem klar sein - aber muss man wirklich die örtliche Wasserwerke fragen, weil sich im Hintergrund ein Hydrant befindet? Das nämlich wäre die Konsequenz, wenn Google um Genehmigungen ersuchen müsste - diese Genehmigungen müsste dann nicht nur Google einholen, sondern ein jeder Bürger mit Blogaffinität...<br /><br />Noch dürfte für Google, ebenso wie für den publizierenden Internetuser, die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit" target="_blank" class="external">Panoramafreiheit</a> gelten - in der deutschen Auslegung. Bei einer Reise zu unseren europäischen Nachbarn sollten wir schon heute vorsichtiger sein und aufpassen, welches Bild im Internet veröffenlicht wird, und sei es auf der eigenen kleinen Homepage. Wenn beispielsweise der Eifelturm im privaten Blog erscheinen soll, muss er am Tage abgelichtet werden, denn des Nachts ist er wegen seiner Beleuchtung urheberrechtlich geschützt. In Belgien ist es noch komplizierter, hier erstreckt sich das Urheberrecht über zahlreiche Gebäude, wie beispielsweise das bekannte, 1958 erbaute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomium" target="_blank" class="external">Atomium</a>.<br /><br />Vor allem aber sehen die gern zitierten Datenschützer in Google ein Monstrum. Doch nüchtern betrachtet sind wir bereits in der Totalüberwachung: Mobilfunkunternehmen speichern permanent unseren Aufenthaltsort, Überwachungskameras schauen live in den öffentlichen Verkehrsraum (siehe <a href="http://www.intermobil.org/doris/net/kfz/kfz_cam_alle.xml" target="_blank" class="external">hier</a>), Bankdaten werden zur Analyse in die USA geleitet - und mit Stichworten wie Gesundheitskarte, biometrische Ausweise und Steueridetifikationsnummer ELENA kann die Liste beliebig fortgesetzt werden. Eine eventuelle Bedrohung durch Google ist damit nicht kleiner, aber eine von vielen - aber im Gegensatz zu Anderen macht Google hier 1. kein Geheimnis daraus und 2. biegt es sich dabei keine Gesetze zurecht (wie man jüngst an der gescheiterten Vorratsdatenspeicherung erleben konnte).
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:14:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_08_17_14_Fotoverbot.html</guid></item><item><title>AVCHD Videos schneiden</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_07_20_28_AVCHD_Videos_schneiden.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002AGZCUK?ie=UTF8&amp;tag=utebmit-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002AGZCUK"><img src="http://rudolphs.eu/media/amazon/41jL2JK9ALL._SL160_.jpg" border="0" class="img" width="160" height="120" align="right" alt="Panasonic HDC-SD10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=utebmit-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002AGZCUK" width="1" height="1" border="0" alt="dummy" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Seit Dezember besitze ich mit der <a href="http://www.slashcam.de/artikel/Test/Panasonic-HDC-SD10---Mini-mit-Moeglichkeiten.html" target="_blank" class="external">Panasonic HDC-SD10</a> eine feine kleine Full-HD Kamera, die Videos im sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AVCHD" target="_blank" class="external">AVCHD-Format</a> aufnimmt. Und so platzsparend dieses Format auch ist - es stellt gewisse Anforderungen an Hard- und Software. Während der erste Punkt mit Geduld beim Rendering kompensiert werden kann (auch auf meinem mittlerweile komplett <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_01_14_17_47_Das_Pech_bleibt_uns_treu.html">verschiedenen Samsung Windows Vista Laptop</a> mit 1,8GHz Dualcore und 2GB Speicher klappte die HD-Bearbeitung), ist bei Punkt zwei Kontrolle besser als Vertrauen in die Herstellerangaben.<br /><br />Glücklicherweise sind alle Hersteller entsprechender Programme so fair und bieten für einige Tage laufende Test- oder Demoversionen ihrer Produkte an, die im Umfang weitgehend der Vollversion entsprechen. Der potentielle Käufer hat so genügend Zeit ein Programm zu finden, welches seinen Ansprüchen gerecht wird - und ich habe dies in den vergangenen Monaten getan. Hier ein paar Vertreter dieser Gattung in alphabetischer Reihenfolge (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):<br /><ul style="list-style-type:square"><li><a href="http://www.corel.com/servlet/Satellite/de/de/Product/1175714228541#tabview=tab0" target="_blank" class="external">Corel VideoStudio Pro X3</a></li><li><a href="http://www.magix.com/de/video-deluxe/plus/" target="_blank" class="external">Magix Video Deluxe plus</a></li><li><a href="http://www.pinnaclesys.com/PublicSite/de/Products/Consumer+Products/Home+Video/Studio+Family/" target="_blank" class="external">Pinnacle Studio</a></li><li><a href="http://www.sonycreativesoftware.com/moviestudiopp" target="_blank" class="external">Sony Movie Studio</a></li></ul><div align="center"><object type="application/x-shockwave-flash" height="200px" width="600px" data="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fferienwohnuindre%2F8010%2Fb5811ea3-aa53-4822-b7f6-36c75adcea9a&amp;Operation=GetDisplayTemplate"><param name="movie" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Futebmit-21%2F8010%2Fb5811ea3-aa53-4822-b7f6-36c75adcea9a&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#CCBBCC" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object><noscript><a href="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Futebmit-21%2F8010%2Fb5811ea3-aa53-4822-b7f6-36c75adcea9a&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></div><br />Ich für meinen Teil habe meinen Test noch auf dem alten Laptop mit der Version X2 der Corel Software begonnen. Das Programm zeichnet sich durch eine sehr einfache Bedienbarkeit aus und bietet alle für mich als recht anspruchslosen Privatvideofilmer nötigen Features. Nach dem Hardwarewechsel zu einem <a href="http://rudolphs.eu/2010/Packard_Bell_EasyNote_LJ75_im_kurzen_Review_-_Erfahrungen_Daten_Fotos.html">Core i5 Gerät mit 64Bit Windows 7</a> stand seitens Corel dann die Version X3 (bzw. 13) bereit und ich konnte mit X2 begonnene Projekte wunderbar in die neue Software einbinden.<br /><br />Kernmerkmal ist für mich wie erwähnt die Verarbeitung von AVCHD Videos - und dies beherrscht(e) die Corel Software bei mir auf beiden Systenem mit beiden Versionen ohne Murren und Abstürtze. Nach Schnitt und Veredelung behalte ich meine Filme weiterhin im AVCHD Format. Grund ist, dass ich momentan noch auf dem Stand stehe die Phase mit Blu-rays auszusitzen und einfach auf die nächste Generation warten will, was auch immer es sein wird. Trotzdem will ich natürlich nicht auf FullHD Videos auf meinem Fernseher verzichten, weshalb bei mir ein <a href="http://www.wdc.com/de/products/products.asp?driveid=572" target="_blank" class="external">WD HD TV Mediaplayer</a> mit 2 USB Ports zum Einsatz kommt und Filmchen einfach von Festplatte abspielt. Die kleine schwarze Kiste beherrscht dabei nicht nur sämtliche alten Container wie DivX und MPEG1, sondern hat auch keine Probleme mit MP4 und eben AVCHD-Rohmaterial.<br /><br />Und bis so ein Terabyte-Plättchen voll ist, kann man eine Menge Film speichern - und das bequemer und platzssparender als wieder einer neuen Seuche Namens Blu-ray hinterher zu trotten. Denn der Blick in meine Vergangenheit zeigt, was innerhalb kürzester Zeit passieren wird: Erst werden Kistenweise Audiokassetten und VHS-Tapes in den Container gekippt, dann folgten Packungsweise 5 1/4&quot; sowie 3 1/5 Zoll Disketten - und aktuell entsorgt sich bei mir die erste Generation CD-R Rohlinge selbst, indem sie die Reflexionsschicht abwirft. Und um diesem Trend zu unterbrechen packe ich nun eben meine Daten auf Festplatten (und <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_18_21_27_Ein_kleiner_HiDrive_Erfahrungsbericht.html">Onlinespeicher</a>) - denn diese lassen sich deutlich schneller und flexibler auf ein kommendes Medium kopieren als stapelweise CD-Rohlinge auf DVD-Rohlinge auf Blu-ray-Rohlinge usw....<br /><br />Langer Rede kurzer Sinn: ich archiviere meine Filme auch im AVCHD-Format. Und weil <i>Corel VideoStudio Pro X3</i> dieses Format nicht nur einlesen und verarbeiten kann, sondern auch als Ausgabemedium anbietet, bietet sich ein nicht zu vernachlässigender Zeitvorteil beim Neurendern. Denn das Programm muss nun nicht, wie z.B. beim Transfer zu einem BlueRay MPEG2, das komplette Video (verlustbehaftet) Neuberechnen, sondern nur die Szenen, die sich durch Effekte, Einblendungen und sonstige Bearbeitung vom Rohmaterial unterscheiden.<br /><br />Auch nach der Lektüre diverser Testberichte zu den oben aufgelisteten Kandidaten, die das Corel Produkt als nicht ganz so umfangreich wie den Wettbewerb auszeichnen, war ich davon überzeugt mir das <i>VideoStudio Pro X3</i> käuflich zuzulegen. Vorher wollte ich dann aber doch noch einmal einen Blick auf die Konkurenz werfen und lud mir das <i>Sony Movie Studio</i> aufs System. Die Programmoberfläche wirkt deutlich komplexer und viel weniger selbsterklärend (für Corel brauchte ich keine Anleitung) - bietet Einstellmöglichkeiten für allerlei Dinge, die ich gar nicht einstellen will. So packte ich Testweise eine Stunde AVCHD-Filmschnippsel in die Zeitlinie und wollte sie schlicht einmal zu MPEG2 konvertieren lassen. Zum Glück habe ich mich nicht großartig mit Schnitt und Überblendeffekten auseinander gesetzt - denn nach 27% passierte das, wovon zahlreiche Foren und die Rezensionen auf amazon.de schreiben: das Movie Studio lies mein System rettungslos abschmieren.<br /><br />So toll Sony für Videoschnitt-Profis eventuell auch sein mag - Hobbyfilmer mit einer AVCHD-Kamera sollten vor einem Kauf dringend mit der Testversion und einem längeren Film testen, ob das Programm auch das tut, was man erwartet. Bei mir tat es das nicht, weshalb ich auch keine Lust hatte tiefer in die Sony Materie einzudringen.<br />Für mich war das an dieser Stelle Test genug. Ich lies Pinnacle und Magix als vielleicht gute aber von mir unausprobierte Programme links liegen und orderte zum Preis von knapp 73 Euro mein Exemplar von Corels <i>VideoStudio Pro X3</i>.<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Corel_VideoStudio_X3_mini_box.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Corel VideoStudio X3 in der mini Box"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Corel_VideoStudio_X3_mini_box_thumb.jpg" alt="Corel VideoStudio X3 in der mini Box" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a><br />Die Packung ist denkbar leer - neben einem ca. 6 seitigen Heftchen liegt im Karton (als mini Box bezeichnet) nur eine DVD mit einem Seriennummer.<br /><br />Nach der Installation ist auf dem Laufwerk ca. 2,5 Gigabyte weniger Platz und neben dem eigentlichen Schnittprogramm auch die Software <i>DVD Movie Factory</i> zum Erstellen von DVD und BlueRay Scheiben abgelegt.<br /><br />Ich bin nun sehr zufrieden mit dieser meiner Wahl - alle Videos laufen auf meiner Hardware auch in der Vorschau ruckelfrei, auch ohne Hardwarebeschleunigung, die Corel eingebaut hat. Hätte man eine GPU mit Nvidia CUDA und eine i7 CPU, käme man in den Genuss noch schnellerer Verarbeitung. Die ist aber auch so angenehm flink - zumindest für meine nicht-professionellen Privatbelange.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 20:28:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_07_20_28_AVCHD_Videos_schneiden.html</guid></item><item><title>Eine Webcam aus der Mottenkiste</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_06_21_15_Eine_Webcam_aus_der_Mottenkiste.html</link><description><![CDATA[
	Bei uns daheim liegt nach wie vor eine Kiste mit Schätzen, von denen ich mich offensichtlich nicht trennen kann. Oder aber es ist Bequemlichkeit, dass die ehemaligen Schmuckstücke asiatischer und finnischer Elektrobaukunst den Weg zu ebay noch nicht gefunden haben.<br /><br />Andererseits sind darunter nun auch immer mehr kleine Perlen, bei denen ich es nicht übers Herz bringe mich von ihnen zu trennen. So ein altes Symbian Telefon ist doch schließlich auch nur ein kleiner Computer den man nicht einfach verstoßen kann. Und damit das hiermit angesprochene <a href="http://www.chip.de/artikel/Nokia-7610_30605037.html" target="_blank" class="external">Nokia 7610</a> auf seine alten Tage noch mal etwas zu tun bekommt, habe ich es zu einer portablen Webcam gemacht.<br /><br />Als Software dient hier ein Javaprogramm, weshalb es auch auf deutlich einfacheren Telefonen laufen sollte, die nicht die Bezeichnung Smartphone verdienen. Fündig wurde ich auf einer Seite, deren russische Betreiber bereits vor vielen Jahren die Entwicklung der Software eingestellt haben. Nichts desto trotz ist Version 1.0 der <a href="http://www.mobile-mir.com/en/MobileWebCam.php" target="_blank" class="external">MobileWebCam</a> nach wie vor auf mobile-mir.com herunterladbar.<br /><br />Die Software schießt dann Bilder in beliebigen Intervallen und speichert diese online als JPEG, GIF oder PNG. Die Auflösung ist nicht einstellbar und richtet sich nach der Hardware bzw. was diese einer Java-Applikation zugesteht (in der Regel wird nicht die volle Auflösung weitergegeben).<br />Der Upload ins Internet erfolgt entweder in das noch immer funktionierende <a href="http://www.mobile-mir.com/wc/index.php" target="_blank" class="external">Album</a> der nicht mehr gepflegten mobile-mir.com Seite - oder man übergibt das Bild an ein PHP-Script auf dem eigenen Webspace. Hierzu trägt man einfach die neue Empfänger-URL in die Handysoftware ein und installiert sich ein passendes PHP-File auf die eigene Seite. Wie dieses auszusehen hat kann auf mobile-mir.com <a href="http://www.mobile-mir.com/en/OwnMobileWebCam.php" target="_blank" class="external">hier</a> nachvollzogen werden.<br /><br />Ich habe es für <b>RUDOLPHS.eu</b> noch ein wenig angepasst und ein kleines Java-Script hinterlegt, welches für einen Bildwechsel zwischen den letzten 30 Schnappschüssen sorgt. Damit sieht das Ganze nach einem Pseudo-Stream aus, was es natürlich nicht ist. Die Handy-Webcam erzeugt kein Livevideo, knippst nur statisch alle X Sekunden ein Foto...<br /><br />Was noch fehlt ist der Kanal ins Internet. Das kann über WLAN erfolgen oder (wie beim Nokia 7610) über GPRS (etwas schnelleres ist hier nicht verbaut). Dank der zahlreichen Mobilfunkdiscounter muss das auch gar kein teures Unterfangen sein - <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" />, <a href="http://www.fonic.de/html/" target="_blank" class="external" rel="nofollow">fonic</a> aber auch <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=4655&amp;type=text&amp;tnb=25" target="_blank" class="external" rel="nofollow" title="congstar prepaid - 9 Cent je Minute und SMS">congstar</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=4655&amp;type=text&amp;tnb=25&amp;js=1" alt="congstar" border="0" width="1" height="1" /> sind Prepaidkarten mit transparenten Volumengebühren die für <img src="http://rudolphs.eu/media/webcam.php" alt="Webcam Bild" width="320" height="240" border="0" class="img" align="right" />diesen Einsatzzweck prädestiniert sind.<br /><br />Dabei sollte natürlich stets darauf geachtet werden, dass man sich an die gesetzlichen Rahmenbedingungen hält - das Recht am eigenen Bild spielt hier ebenso eine Rolle wie der Datenschutz. In meinem Falle informiere ich natürlich alle Besucher meines Gartens, dass ein Bild von ihnen aufgenommmen werden und im Internet landen kann. Da die Auflösung aber sehr grob ist, taugt das Bild sowieso nicht zur Identifikation von Personen sondern vielmehr zum Beobachten der Bäumchen am sprießen...<br /><br />Damit ist meine Webcam nun ab sofort  offiziell online und kann über der Adresse <a href="http://rudolphs.eu/webcam.html" target="_blank" class="external">rudolphs.eu/webcam.html</a> aufgerufen werden.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:15:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_06_21_15_Eine_Webcam_aus_der_Mottenkiste.html</guid></item><item><title>Noch einmal helloMobil</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_01_18_43_Noch_einmal_helloMobil.html</link><description><![CDATA[
	<!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=b9&amp;bnb=9" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;b=9" align="right" border="0" alt="hellomobil" width="88" height="31" class="img" /></a><!-- END PARTNER PROGRAM -->Wenn es jetzt keine signifikanten Neuigkleiten zu <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> mehr gibt, wird dies nach meinen zwei ersten Beiträgen (Link unten im Text) nun mein vorerst letzter Bericht zum Drillisch Mobildiscounter sein. Was Einige eventuell interessiert: auch im März wurde ich nicht in derUMTS-Geschwindigkeit gebremst. Laut Einzelverbindungsnachweis hatte ich am 29. ein Volumen von 280 Megabyte übermittelt und der Geschwindigkeitstest gab nach wie vor Downloadraten von über 2 MBit/s an.<br /><br />Wer den Anbieter selbst einmal ausprobieren will, kann im April besonders günstig einsteigen. So wurden zum einen die Einführungsaktionen (ich berichtete) für die Datenoptionen nun noch in den April verlängert - das 200MB Paket (mit danach <i>eigentlich</i> eintretender Drosselung) kostet weiterhin 9,95 Euro im Monat statt 12,95. Und wenn man der Klausel glauben schenken darf, behält jeder, der im Aktionstarif eingestiegen ist die günstige Gebühr so lange bis man kündigt.<br /><br />Soweit erst einmal alles wie gehabt - etwas Neues gibt es aber auch: Wer im April sein Paket bestellt erhält 112 Freiminuten für innerdeutsche Verbindungen.<br /><br /><b>Anmerkung:</b> Weitere Beiträge zum Thema <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> findet ihr <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_19_18_helloMobile_im_ersten_Test.html">hier</a> und <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_02_17_52_helloMobil_Test_2_-_Drosselung_der_Geschwindigkeit.html">hier</a>.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:43:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_04_01_18_43_Noch_einmal_helloMobil.html</guid></item><item><title>Kundenzufriedenheit vs. 1 und 1 Hotlinecomputer</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_27_19_50_Kundenzufriedenheit_vs_1_und_1_Hotlinecomputer.html</link><description><![CDATA[
	Letztens war der DSL-Anschluss meines Schwagers ausgefallen. Da er am Hotlinecomputer von 1 &amp; 1 aber scheiterte und ich mich gern ein bisschen mit solchen Systemen auseinandersetze (solange ich nicht selbst der Betroffene bin), habe ich in seinem Namen den Anruf bei der Truppe von <a href="http://blog.1und1.de/tag/marcell-davis/" target="_blank" class="external">Marcell D'Avis</a> vorgenommen. Als Erstes wünscht der Sprachcomputer, dass man die Tonwahl seines Telefones zur Eingabe von Nummern nutzen solle. Das kann man nun versuchen, nur quatschte der Computer immer wieder unmotiviert während des Eintippens hinen - er könne nichts verstehen, ich solle die Telefonnummer inklusive Vorwahl oder die Kundennummer wiederholt eingeben usw. Was auch immer ich auf dem Telefon (mit aktivierter Tonwahl) einhämmerte - da war gar nichts zu machen. Mein Schwager - und vermutlich eine gewisse Zahl anderer Kunden - scheitert(e) nun an dieser Schwelle und legt auf (auch eine Möglichkeit Anrufe an die Mitarbeiter zu minimieren).<br /><br />Ich klimperte und drückte aber munter weiter auf der Telefonklaviatur herum in der Hoffnung, dass das Kundenleitsystem endlich in eine alternative Schleife schaltet. Nach ein paar Minuten <i>Ich-kann-sie-nicht-verstehen-blabla</i> war es dann endlich soweit - und ich durfte der Computerstimme, nun mündlich, mein weiteres Begehren vortragen - rief also nach verschiedenen anderen Kommandos irgendwann <b>Störung</b> in die Sprechmuschel. Dann kam ein Knacken und ich hörte erst einmal nichts weiter, man hätte es auch als Auflegen deuten können. Ich vermutete aber, dass sich 1 &amp; 1 einfach die Warteschleifenmelodie sparte - und ich vermutete richtig. Nach etwa 40 Sekunden Stille (was theoretisch nicht viel ist - man praktisch aber zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, ob man noch vom Kundensystem <i>betreut</i> wird) wurde ich dann tatsächlich zu einer sehr freundlichen Dame durchgestellt.<br /><br />Wer es bis hierhin geschafft hat, darf sich nun über einen sehr netten Gesprächspartner freuen. Wie zu erwarten war, wurde nun erst einmal eine für Tekos übliche Checkliste durchgegangen - <i>ja, die DSL-LED blinkt; nein, ich verwende das Standardkabel</i> usw. Da der Anruf aber nicht vom gestörten Heim vorgenommen wurde, was ja dank ausgefallenem DSL und damit ohne 1 &amp; 1 VoIP schlecht möglich ist, wurde ein Rückruf für den nächsten Tag auf dem Mobiltelefon vereinbart.<br /><br />Bevor wir nun aber das nette Gespräch beendeten, beklagte ich das unsäglich Kundenleitsystem mit der Bitte dies bei einem eventuellen Treffen mit den Verantwortlichen zur Sprache zu bringen. Frau M. entschuldigte sich daraufhin für den 1 &amp; 1 Sprachcomputer, eine Konfiguration läge aber nicht in ihrer Macht (was ich ja auch nie angenommen habe). Sie gab aber zu, dass sich zahlreiche Kunden über eben jenen Zustand beklagen. Natürlich musste ich dann noch zur Sprache bringen, dass die TV-Werbung mit Herrn D'Avis ein gänzlich anderes Bild vermittelt - doch Frau M. kann da natürlich auch nichts dafür.<br />Als Kunde (bzw. als Kundenstellvertreter) darf man sich allerdings schon fragen, warum 1 &amp; 1 ein halbes Jahr nach Start der Campagne für Kundenzufriedenheit, solche Pannen nicht vermeidet. Ich habe den Testanruf nun von verschiedenen Endgeräten geführt - der Computer am anderen Ende ist offensichtlich überhaupt nicht in der Lage irgend eine Tonwahl zu erkennen. Herr D'Avis sollte vielleicht gelegentlich selbst mal seine eigene Truppe über die offiziellen Wege kontaktieren...<br /><br />Ach ja, der initiale DSL Fehler wurde dann irgendwann auch noch behoben. Nach dem Rückruf und vorgelesenen Logfiles wurde am nächsten Werktag ein Mitarbeiter der Telekom (der ja das Netz gehört) in die Spur geschickt. Der stöpselte erst im Flur, fummelte dann im Keller, klemmte nun am Verteile an der Straßenecke und wechselte schlussendlich daheim die TAE-Dose. Und nun, oh Wunder, leuchtete die DSL-Lampe wieder druchgängig.<br /><br />@René: Richtig erzählt? Kannst ja mal kommentieren (sollte dein DSL momentan funktionieren).
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:50:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_27_19_50_Kundenzufriedenheit_vs_1_und_1_Hotlinecomputer.html</guid></item><item><title>Ein kleiner HiDrive Erfahrungsbericht</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_18_21_27_Ein_kleiner_HiDrive_Erfahrungsbericht.html</link><description><![CDATA[
	Als Reaktion auf meinen Beitrag zum Strato HiDrive habe ich von meiner Cousine den Tipp bekommen, dass es das 100 Gigabyte-Paket auch in einer auf 5000 Accounts limitierten <a href="http://www.starto.de/hidrive/cebit" target="_blank" class="external">Cebit-Aktion</a> gibt (bzw. gab) - ich war schnell genug und konnte mir davon ein Paket für 1 Euro für das komplette erste Jahr sichern. Damit besitze ich jetzt ordentlich Onlinespeicher und bin in der Lage diesen kleinen Erfahrungsbericht zu verfassen.<br /><br />Da ich vorher kein Kunde von Strato war, musste eine komplette Neuregistrierung erfolgen. Angegeben werden muss der komplette Name nebst Anschrift, E-Mailadresse und Kontoverbindung - und in meinem Falle Gutscheincode. Augenblicke nach dem finalen Bestätigungsklick traf die Bestellbestätigung in meinem Postfach ein.<br /><br />Als am nächsten Tag noch immer keine Freischaltiung meines HiDrive erfolgte, wagte ich es mich dem neu geschaffenen <a href="http://www.twitter.com/STRATO_AG" target="_blank" class="external">Twitterteam von Strato</a> anzuvertrauen. <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/HiDrive_Screenshot.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="HiDrive Screenshot"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/HiDrive_Screenshot_thumb.jpg" alt="HiDrive Screenshot" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Das klappte erstaunlich schnell und unkompliziert. Ich übermittelte meine Bestellnummer und erhielt umgehend eine E-Mail mit meiner Kundennummer und konnte damit ein Passwort festlegen. So war es mir nun möglich mich in meinen persönlichen Kundenbereich einzuloggen. Mehr jedoch noch nicht - das <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" target="external">HiDrive</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" border="0" width="1" height="1" /> war nach wie vor noch nicht aktiviert. Das geschah erst ca. 15 Stunden nach der Bestellung - lag also im angekündigen Zeitraum von maximal 24 Stunden.<br /><br />Der erste Schritt ist jetzt die Erstellung eines Administratoraccounts inklusive Passwort. Mehr Zugänge gibt es in der 100GB Variante nicht, ab 500 GB gibt es dann noch Nutzeraccounts - in höheren Pakete außerdem weitere Admins. Außerdem kann noch festgelegt werden, über welche Wege der HiDrive-Speicher zugünglich sein soll. Auszuwählen ist aus FTP und SFTP, WebDAV, SMB (Netzlaufwerk) und natürlich über das Strato Webinterface. Außerdem kann eingestellt werden, dass ausschließlich sichere Verbindungen zulässig sind.<br /><br />Für alle Verbindungsarten wird einfach die notwendige Serveradresse bereitgestellt - im Falle von FTP beispielsweise <i>ftp.hidrive.strato.com</i> - Username uns Passwort sind die zuvor festgelegten Admindaten. Das von mir favoritisierte Einbinden als Laufwerk mit (unter Windows) eigenem Buchstaben war leider nicht ganz so simpel, wie es sein könnte. Das Problem liegt hier aber nicht an Strato, sondern an meinem Router. Produkte der Firma AVM - sprich FritzBoxen und in meinem Falle ein Telekom Speedport W701V - blockieren von Hause aus den für SMB <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Strato_HiDrive_als_Laufwerk.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Strato HiDrive als Laufwerk"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Strato_HiDrive_als_Laufwerk_thumb.jpg" alt="Strato HiDrive als Laufwerk" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>notwendigen Port 445 und lassen sich auch nicht bewegen diesen freizugeben. Zum Glück wird von Strato gleich die <a href="http://www.strato-faq.de/artikel.html?id=2385" target="_blank" class="external">Lösung</a> mitgeliefert - man muss sich nur OpenVPN installieren und tunnelt so die Verbindung - Nebeneffekt ist dabei: die Verbindung läuft damit nicht mehr ungesichert wie bei direktem Zugriff.<br />Zu beachten ist aber - und hier lag zunächst mein Fehler - dass OpenVPN mit Administratorrechten ausgeführt werden muss, also ein Punkt der Windows Vista und Windows 7 Nutzer betrifft. Mich verwirrte hier erst, dass das Loginverfahren scheinbar flüssig durchlief, denn am Ende wurde eine erfolgreich aufgebaute Verbindung gemeldet und die Statusleiste ausgeblendet. Als ich die Statusmeldung aber manuell wieder zum Vorschein brachte, war die genannte Lösungsfindung anhand der Fehlermeldungen leicht.<br /><br />Nun lies sich der Speicher auch via Laufwerk ansprechen und die von mir verwendete Backup-Lösung über das von Microsoft kostenlos angebotene <a href="http://microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=c26efa36-98e0-4ee9-a7c5-98d0592d8c52&amp;displaylang=en" target="_blank" class="external">SyncToy</a> läuft seither nahezu reibungslos. Bei den Lösungen über FTP und WebDAV gab es gar keine Komplikationen - als einfachste Lösung so ist z.B. unter <i>https://username.webdav.hidrive.strato.com/</i> als WebDAV Adresse der eigene Speicher über jeden Internetbrowser abrufbar - es erscheinen die Daten in der für Webserver üblichen Ordnerstruktur.<br /><br />Bei der Übertragungsgeschwindigkeit erzielt das HiDrive solide Werte - in meinem Fall mit einem DSL-16plus-Anschluss und den PC über WLAN verbunden erreiche ich Uploadgeschwindigkeiten von ca. 110 KByte/s und einen Downloadspeed von 500 KByte/s (bei parallelem IPTV-Empfang über Telekom Entertain). Das entspricht etwa auch der Peer-to-Peer Lösung von <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2009_09_30_20_03_Ich_sichere_meine_Daten_bei_Wuala.html">Wuala</a> und spiegelt wahrscheinlich die Einschränkungen meines Systems wider und nicht die sicher höher liegenden Leistungsdaten von HiDrive oder Wuala.<br />Im realen Anwendungsfall sind diese Datenraten aber nur bei großen Dateigrößen realistisch - werden viele kleine Files, z.B. die Fotosammlung mit je 2MB je Bild, transferiert, bricht der Speed spürbar ein, da sich die Gegenstellen zwischen jedem einzelnen Transfer noch einmal &quot;unterhalten&quot; müssen.<br /><br />Um die hohen Transferrate realisieren zu können empfielt sich beispielsweise der Einsatz von Containern. Das kann im einfachen Fall ein Archiv (z.B. ZIP oder RAR) sein, für mehr Sicherheit aber auch ein ganzes <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank" class="external">Truecrypt</a> Container-Laufwerk. Nachteil ist dann natürlich, dass man von Unterwegs - z.B. mit dem Handybrowser - nicht schnell auf ein einzelnes spezielles File zugreifen kann.<br /><br />Die Anschaffung des <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank">HiDrive</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" border="0" width="1" height="1" /> hat sich für mich mehr als gelohnt - was für 8 Cent je Monat auch nicht verwunderlich ist - aber auch der reguläre Preis von 3,90 Euro ist gerechtfertigt. Darum ist es sehr wahrscheinlich, dass ich das HiDrive auch nach dem Jahr behalten und dann sicher mit noch mehr Speicher aufstocken werde. Eine HD-Videokamera erzeugt nämlich horrende Datenmengen...<br /><br />Verwandte Artikel in diesem Blog: <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_08_19_00_HiDrive_vs_Wuala_-_Cloud_Storage.html">HiDrive vs Wuala</a>, <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2009_09_30_20_03_Ich_sichere_meine_Daten_bei_Wuala.html">Ich sichere meine Daten bei Wuala</a>
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	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:27:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_18_21_27_Ein_kleiner_HiDrive_Erfahrungsbericht.html</guid></item><item><title>Schnittgerinne bei UDMedia</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_16_19_28_Schnittgerinne_bei_UDMedia.html</link><description><![CDATA[
	Immer mal wieder hübscht mein Domain-Hoster seine Angebote auf, damit die Leistungen gut im Wettbewerb positioniert sind. Anfang März war es wieder soweit und <a href="http://www.udmedia.de/" target="_blank" class="external">UDMedia</a> veröffentlichte seine 4.0 Tarifübersicht, verbunden mit einem Relaunch der Webseite und dem mittlerweile zum Standard gewordenen <a href="http://twitter.com/udmediade" target="_blank" class="external">Twitterkanal</a>.<br /><br />Der Vergleich meines bisherigen Tarifes mit einem adäquaten Neueren zeichnete das neue Tarifpaket fast komplett als das bessere aus. Mehr Speicher, mehr Inklusivtraffic, mehr Inklusiv-.de-Domains für weniger Geld - die Wahl fiehl kurzentschlossen auf den frischen Start XXL 4.0 Kontrakt. Der Wechsel wurde im Internetinterface beantragt und innerhalb von 24 Stunden erledigt und auf einmal hatte ich die Qual der Wahl mir auch die Leistung einzufordern, die ich nun geboten bekomme. Sprich: ich habe mir eine weitere .de Internetadresse gesichert, auf die ich schon länger ein Auge geworfen hatte (und die bisher noch keiner wollte - ist es doch IMHO eine regional gängige Begrifflichkeit).<br /><br />Nun gehört das virtuelle <a href="http://schnittgerinne.de" target="_blank" class="external">Schnittgerinne</a> mir und wartet auf Befüllung. Für den, der sich fragt was das denn sein soll: Das <b>Schnittgerinne</b> ist das ostdeutsche (wahrscheinlich vornehmlich sächsische) Pedant zum Rinnstein - also dem Bereich der Straße zwischen Bordsteinkante und Fahrbahn. Das <b>Schnittgerinne</b> ist dabei nicht nur ein Begriff aus dem <i>Volksmund</i>, sondern findet auch in offziellen Bekanntmachungen Verwendung (Beispiele auf <a href="http://www.dresden.de/de/02/035/01/2000/05/c_1327.php" target="_blank" class="external">dresden.de</a> oder in der Dresdner <a href="http://www.dresden.de/media/pdf/satzungen/satzung_strassenreinigung.pdf" target="_blank" class="external">Straßenreinigunssatzung als PDF</a>).
	]]>
	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:28:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_16_19_28_Schnittgerinne_bei_UDMedia.html</guid></item><item><title>HiDrive vs Wuala - Cloud Storage</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_08_19_00_HiDrive_vs_Wuala_-_Cloud_Storage.html</link><description><![CDATA[
	Das vor allem als Domainhoster bekannte Unternehmen <a href="http://www.strato.de/" target="_blank" class="external">Strato</a> hat zur diesjährigen Cebit ein Produkt vorgestellt, welches mein Interesse geweckt hat: einen online Speicher. Das Angebot hört auf den Namen <i>HiDrive</i> und bietet je nach Tarif zwischen 100 Gigabyte bis zu satten 5 Terabyte Platz.<br /><br />Schon seit einigen Jahren speichere ich viele meiner wichtigen Daten, was vor allem unwiederbringliche private Fotografien sind, als Sicherheitskopie im Internet. Das System meiner Wahl war und ist bislang Wuala (mein <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2009_09_30_20_03_Ich_sichere_meine_Daten_bei_Wuala.html">letzter Bericht</a> dazu), einer Speicherlösung die vor allem auf dem Peer-to-Peer Prinzip fußt und neben kostenpflichtigen Speicher auch kostenlose Angebote bietet. So habe ich mir hier durch Bandbreiten- und Speichertausch kostenlos ca. 55 Gigabyte an sicherem Volumen in Internet <i>erarbeitet</i>. Dazu muss mein Rechner aber stets eine stattliche Zeit am Netz hängen und (momentan so von mir konfigurierte) 50 Gigabyte an lokalem Festplattenplatz für andere Wuala-User vorhalten.<br /><br />Gänzlich anders aufgebaut ist das HiDrive Angebot. Daten werden hier nicht in Happen auf andere User verteilt, sondern in Startos Servern zentral gesichert. Für den Kunden ist diese Realisierung &quot;hinter den Kulissen&quot; aber weniger von belang - der vergleicht Handhabbarkeit und Kosten. Und hier wird HiDrive interessant. Wenn man bei Wuala seinen Onlinespeicher nicht durch Resourcentausch erweitern will, muss man vergleichsweise tief in die Tasche greifen, denn die Preisstruktur wurde vor ca. einem Jahr aufgestellt und bis heute nicht überarbeitet.<br /><br />Während das Konzept hinter Wuala nach wie vor sehr inovativ ist, sind es deren Preise und Leistungen nicht mehr. Zunächst sollen Preise und Speichervolumen verglichen werden:<br /><br /><div align="center"><table border="1"><tr><td></td><td><b>HiDrive</b></td><td><b>Wuala</b></td></tr><tr><td><b>kostenloser Speicher</b></td><td> nein </td><td> 1 GB / 2 GB* </td></tr><tr><td><b>kostenlos Speicher verdienen</b></td><td> nein </td><td> ja </td></tr><tr><td><b>Aktivierungsgebühr</b></td><td> 9,90 Euro </td><td> keine </td></tr><tr><td><b>Preis für 10 GB pro Jahr</b></td><td> - </td><td> 15 Euro </td></tr><tr><td><b>Preis für 50 GB pro Jahr</b></td><td> - </td><td> 60 Euro</td></tr><tr><td><b>Preis für 100 GB pro Jahr</b></td><td> 46,80 euro** </td><td> 100 Euro </td></tr><tr><td><b>Preis für 500 GB pro Jahr</b></td><td> 118,80 euro** </td><td> 400 Euro </td></tr><tr><td><b>Preis für 1000 GB pro Jahr</b></td><td> 238,80 euro </td><td> 640 Euro </td></tr><tr><td><b>Preis für 2000 GB pro Jahr</b></td><td> 358,80 euro </td><td> - </td></tr></table>* = 2 Gigabyte bei Registrierung über diesen <a href="http://www.wuala.com/referral/6P64JANF7G3KJC7NP7JA" target="_blank" class="external">Einladungslink</a><br />** = im Aktionszeitraum sind die ersten 3 Monate kostenlos</div><br /><br /><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;type=b56&amp;bnb=56" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;b=56" class="img" align="right" alt="STRATO HiDrive - die sichere Online-Festplatte!" width="300" height="250" border="0" /></a>Während bei Wuala also schon bei einem Terabyte Schluss ist, geht es in den Privatkundenangeboten von Stratos HiDrive bis zu 2TB. In den etwas teureren HiDrive Pro Paketen die bei 1TB (478,80 Euro p.a.) anfangen geht es über 2,5TB (1188,00 Euro p.a.) bis maximal sogar 5TB (1788,00). Da die normalen HiDrive Pakete (siehe Tabelle) nur über einen Admin- und einen Useraccount verfügen, eignen sie sich eher nicht zum Verteilen von Daten unter Freunden und Bekannten. Dafür stehen nur 20 devinierbare Freigabelinks zur Verfügung (in den Pro Tarifen ist es mehr). Soll also die Fotogalerie vom letzten Klassentreffen freigegeben werden, eignet sich HiDrive dafür nicht - hier spielt jedoch Wuala seine Stärken aus. Als Wuala Nutzer muss man sich jedoch eine proprietäre, auf Java basierende, Software installieren - dann ist es möglich Daten öffenlich zu machen, in Gruppen zu verteilen, nur speziellen Usern zugänglich zu machen oder aber als Weblink für Nicht-User anzubieten. Das geht bereits in den Basisversionen, ist unlimitiert und kostet kein Geld.<br /><br />Sowohl Wuala als auch HiDrive lassen sich als Festplatte ins System einbinden, während dafür bei Wuala die genannte Software nötig ist, funktioniert dies bei HiDrive auch rein mit Bordmitteln - man verbindet HiDrive einfach als Netzlaufwerk. Auch sonst sind die Zugriffsmöglichkeiten beim Strato-Produkt deutlich umfangreicher - FTP, SFTP, FTPS, WebDAV mit und ohne Verschlüsselung, rsync mit und ohne Verschlüsselung und Onlinemanager stehen zur Verfügung. Bei Wuala ist man, abgesehen von als Link freigegebenen Inhalten, allein auf die Clientsoftware angewiesen.<br /><br />Nutzt man seine Onlinefestplatte als Backup-Medium sind automatisierte Synchonisationen oft wünschenswert. HiDrive bietet dies von Haus aus, bei Wuala muss man ein Pro-User sein (das wird man entweder durch den Kauf von Speicher oder kostenlos durch den Tausch von Resourcen). Beide Wettbewerber bieten dabei eine Zeitreise zu früheren Versionen von Daten oder gelöschen Elementen an, die verschieden weit in der Vergangenheit liegen können.<br />Eine Bandbreitenbeschränkung oder limitiertes Transfervolumen gibt es bei keinem dieser Anbieter.<br /><br />Fazit: Strato hat mit seinem neuen Produkt ein sehr attraktives Angebot am Start, welches vor allem Kunden anspricht, die eine möglichst üppige Speichergröße zu moderaten Preisen suchen, die Daten dabei aber nicht verteilen wollen. Zu diesen Konditionen ist <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=5938&amp;type=b56&amp;bnb=56" target="_blank" class="external">HiDrive</a> mit einer Vertragslaufzeit von 6 Monaten sicher einen Blick wert.<br />Wer kostenlos eine Onlinespeichermöglichkeit mit viel Potential testen will, sollte einen <a href="http://www.wuala.com/referral/6P64JANF7G3KJC7NP7JA" target="_blank" class="external">Blick auf Wuala</a> werfen. Die LaCie Tochter hat nach wie vor den Charm eines Startup-Unternehmens und ist, z.B. via Twitter, deutlich kundennäher. Auf die Anfrage, ob Wuala nicht angesichts des neuen HiDrive Konkurrenten seine Kostenstruktur überdenken wolle, bekam ich innerhalb von wenigen Augenblicke diese Antwort <a href="http://twitter.com/Wuala/status/9918214559" target="_blank" class="external">lesen</a>.
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	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:00:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_08_19_00_HiDrive_vs_Wuala_-_Cloud_Storage.html</guid></item><item><title>Pizza Testessen</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_03_19_47_Pizza_Testessen.html</link><description><![CDATA[
	Ich bin bereits seit geraumer Zeit bei <a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1068900863251462578" target="_blank" class="external">trnd.com</a> angemeldet, der - nach eigenen Worten - größten europäischen Marketing-Community, und wurde hier nun dazu ausgewählt ein <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_1.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Das Starterpaket mit Kühlschrankmagneten und Servietten"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_1_thumb.jpg" alt="Das Starterpaket mit Kühlschrankmagneten und Servietten" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a><a href="http://tradizionale.trnd.com/projektinfos/" target="_blank" class="external">Heim-Fast-Food-Produkt zu testen</a>. Dazu bekomme ich für 25 Euro Pizzas (oder sind es Pizzen?) der Marke <a href="http://www.tradizionale.de/" target="_blank" class="external">Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE</a> gestellt und darf die dann ganz alleine aufessen. Bzw. könnte ich das tun - nur wäre das nicht ganz so werbewirksam, wie das Projekt sicher ausfallen soll. Daher habe ich zum Vertilgen der ersten vier Exemplare, was auch deutlich besser für meinen sowieso schon nicht mehr ganz athletisch wirkenden Leibesumfang war, ein paar Leutchen zu einem geselligen Abend einbestellen.<br /><br />Am letzten Februarfreitag haben wir uns die Testobjekte aus dem KaufMarkt besogt. Die Kosten beliefen sich auf stattliche 2,69 Euro je Stück, der Gutschein wurde mit 24,21 Euro für neun <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_2.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Der mit Pizzen gefüllte Einkaufswagen"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_2_thumb.jpg" alt="Der mit Pizzen gefüllte Einkaufswagen" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Pizzen maximal ausgelastet. Gekauft wurden von jeder Sorte mindestens 2 Exemplare. Am Abend kam es dann zum eben erwähnten Testessen - in Etappen wurden SPINACI, MOZZARELLA, TONNO und schließlich DIAVOLO fertig gebacken.<br /><br />Zunächst zum Boden: Dr. Oetker legt hier wert auf die Tatsache, dass es sich um einen auf Stein vorgebackenen handelt. Da ich jüngst aber einen Beitrag zu eben jenem Thema auf Arte gesehen habe, in der selbst italienische Spitzenpizzabäcker dem Steinboden keine geschmacks- oder konsistenverändernde Fähigkeiten zusprechen, muss der Punkt <i>Steinboden</i> wohl als Werbegag abgetan werden. Und zwar als Werbegag für einen nichts desto trotz exzelenten Boden. Bisher kannte ich von der Firma Dr. Oetker nur die <a href="http://www.oetker.de/oetker/html/default/admn-4h8l24.de.html" target="_blank" class="external">Ristorante Pizzas</a> und konnte deren Böden absolut nichts abgewinnen, ähneln sie bei Geschmack und vor allem Konsistenz eher einem Butterkeks als einer Pizzaunterseite. Wie dem aus sei, die TRADIZIONALE überzeugt in diesem Punkt vollkommen. Der Boden ist knackig aber doch saftig, luftig aber doch schmackhaft - und in der Tat ohne Vergleich im Tiefkühlpizzasortiment.<br /><br />Kann nun der Belag halten, was der Boden verspricht? Wie in diesem Preissegment zu erwarten ist, sind die Beläge reichhaltig und optisch hochwertig. Die Tomate sieht frisch aus, der Thunfische liegt auf roter Zwiebel, der Spinat ist stückig. Fangen wir aber von hinten an uns die einzelnen Pizzen vorzunehmen, zunächst zur DIAVOLO. Der Name und die Optik suggerieren Schärfe - doch leider ist diese beim Verzehr nicht vorhanden. Selbst die Jalapenos können separat gegessen als etwas würzigere Gemüsepaprika durchgehen, nicht aber als Schärfelieferant. Was bleibt ist eine leckere mit Calabrese Salami belegte Pizza mit einem Hauch von Feuer - kein wirklicher Diabolo, jedoch ein schmackhaftes Teufelchen.<br /><br />Die anderen Pizzen machen es hier besser - sie liefern, was auf der Verpackung steht. Die SPINACI wird allerdings nicht mein Favoriot - es fehlt mir irgendwie das Fleischliche - trotzdem kann sie überzeugen. Die Spinatblätter sind noch als solche zu erkennen, alles Bestens also und die perfekte Frauenpizza (meiner jedenfalls, hat diese sehr gut gemundet).<br /><br /><div align="center"><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_3.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE - SPINACI und MOZZARELLA"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_3_thumb.jpg" alt="Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE - SPINACI und MOZZARELLA" border="0" class="img" width="150" height="112" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_4.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE - TONNO"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_4_thumb.jpg" alt="Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE - TONNO" border="0" class="img" width="150" height="112" /></a><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_5.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE - DIAVOLO"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/dr-oetker-steinofen-tradizionale_5_thumb.jpg" alt="Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE - DIAVOLO" border="0" class="img" width="150" height="112" /></a></div><br />Ich bin da schon eher der Fan von Thunfisch - die TONNO von Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE ist belegt mit einer Menge von diesem totem Fisch, deutlich mehr als beim günstigeren Wettbewerb, mit roter Zwiebel, Käse und ein paar schwarzen Olieven. Exzelent!<br /><br />Zu guter Letzt ein paar Zeilen zur MOZZARELLA. Wie erwähnt muss für mich eigentlich in irgend einer Form totes Tier auf einer Pizza liegen - was bei einer Weichkäsepizza natürlich nicht der Fall ist. Daher war die Überraschung groß, dass genau diese Pizza zum heimlichen Star in unserer kleinen Geschmacksvergleichrunde wurde. Das ist vor allem dem würzigen Pesto zu verdanken, der den Charakter der Pizza prägt. So ist die Mozzarella mindestens genau so scharf die wie die DIAVOLO und trotz fehlender Wurst oder Ähnlichem meine absolute Empfehlung. So muss eine Pizza schmecken!<br /><br />Fazit: Die seit Januar im Handel erhältlichen Pizzen der Marke <i>Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE</i> sind allesamt sehr lecker und lassen sich kaum noch als eine fertig gebackene Tiefkühlpizza identifizieren. Das ist vor allem dem guten Boden geschuldet, die Beläge überzeugen wie gesagt ebenso. Wenn man sich aber den Stückpreis von etwa 2,70 Euro vor Augen hält darf man dies auch erwarten, denn günstig ist dieses schnelle Essen nicht.<br /><br />Nun lauern in unserer Tiefkühleinheit noch die Sorten SALAME und SPECIALE - und auch diese werde ich demnächst mit einer kurzen Erwähnung in diesem Blog bedenken.<br /><br /><b>Ach ja - wenn auch du dich in den Dienst von Unternehmen stellen willst um, wie ich, ein willfähriger Testsklave zu sein, melde dich ebenso bei <a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1068900863251462578" target="_blank" class="external">trnd.com</a>. Du gibst nur noch ein bisschen mehr deiner Privatsphäre auf als eh schon und darfst dann vielleicht auch mal kostenlos Pizza kosten.</b>
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	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:47:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_03_19_47_Pizza_Testessen.html</guid></item><item><title>helloMobil Test 2 - Drosselung der Geschwindigkeit</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_02_17_52_helloMobil_Test_2_-_Drosselung_der_Geschwindigkeit.html</link><description><![CDATA[
	Heute liefere ich den zweiten Teil zum kleinen Test des Mobilfunkdiscounters <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> nach. Zunächst noch eine Kleinigkeit, die etwas verwirrend sein kann: die SIM lässt als Provider nicht etwa helloMobil im Display erscheinen, auch nicht das verwendete Netz O2 wird eingeblendet - nein, der Netzbetreiber wird (auf den von mir getesteten Nokia E61i und T-Mobile G1) mit dem wenigsagenden Namen <i>Willkommen</i> ausgegeben.<br /><br />Nun aber zu den Fakten, die etwas schwerer wiegen. <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> hat wohl seinen Fehler in der Berechnung bemerkt (ich berichtete) und hat die Kostenübersicht entsprechend überarbeitet. Das hatte dann leider zur Folge, dass mir das zuviel erstattete Grundentgelt für die Datenoption nun doch korrekt abgezogen wurde. Der Datenpreis für 200MB im Monat wird nun korrekt mit 12,95 Euro verbucht, gleichzeitig erfolgt die 3 Euro Rückerstattung auf den Aktionspreis von 9,95. Im übrigen hat der Serviceprovider nun folgendes Kleingedruckte zur Dauer des Aktionstarifes auf seiner Homepage veröffentlicht:<br /><br />Zitat: <i>Kunden, die sich im im Aktionszeitraum bis 31.03.2010 für die Handysurf Flatrate entscheiden, zahlen für die gesamte Nutzungsdauer einen monatlich Preis von nur 9,95 € statt 12,95 €. Die Handysurf Flatrate hat eine Mindestlaufzeit von drei (3) Monaten. Danach verlängert sie sich automatisch auf unbefristete Zeit, sofern nicht eine Partei mit einer Frist von einem (1) Tag zum Monatsende vor Ablauf der Mindestlaufzeit schriftlich kündigt. Angerechnet werden nur Datenverbindungen innerhalb Deutschlands. Nicht genutztes Volumen kann nicht in den Folgemonat übertragen werden. Ab einem Datenvolumen von 200 MB pro Monat steht im jeweiligen Kalendermonat GPRS-Bandbreite zur Verfügung.</i><br /><br />Nach wie vor unberichtigt ist die Klausel zur Tagesnutzunspauschale, die ich im persönlichen Kundenmenu beanstandet hatte. Auf der Webseite hat <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" />e nämlich eine Art kleines Forum eingerichtet, in dem man Fragen stellen kann - und dort erscheinen dann mehr oder weniger schnell die passenden Antworten. Und tatsächlich scheinen hier noch echte Menschen die Probleme zu behandeln, denn die Antworten bestanden nicht - wie oft erlebt - aus nichtssagenden Bausteinen aus dem Floskelbaukasten, sondern bezogen sich tatsächlich auf meine Anfragen. Zur erwähnten Tagesnutzungspauschale wurde mir dort mitgeteilt, dass diese beim GPRS-by-call Tarif NICHT anfallen würde. Genau so steht es auch im dazugehörigen Tarif-PDF. Die Hotline hatte mir beim ersten Test noch erzählt, die 8 Cent würden tatsächlich anfallen. Solange es aber so widersprüchliche Angaben gibt ist helloMobil by Call nicht zu empfehlen - außerdem sind die GPRS-by-call-Kosten überdurchschnittlich hoch.<br /><br />Da ich gerade das Webinterface erwähnt habe nun ein paar Worte dazu. Hier bin ich nämlich von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> absolut verwöhnt. Die E-Plus Tochter bietet die ausgereifteste Plattform, die mir bisher untergekommen ist. Das reicht vom kompletten Einzelverbindungsnachweis, verschiedensten Aufladeoptionen und dem hin und her buchen von Zusatzoptionen. Das alles dargeboten in einem passenden corporate identity design. Wenn man nun <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> als Positivbeispiel nimmt, soll <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=4655&amp;type=text&amp;tnb=25" target="_blank" class="external" rel="nofollow" title="congstar prepaid - 9 Cent je Minute und SMS">congstar</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=4655&amp;type=text&amp;tnb=25&amp;js=1" alt="congstar" border="0" width="1" height="1" /> (der T-Mobile Discounter) als Exempel gelten, wie man es nicht machen sollte. Die persönliche Webseite ist unübersichtlich und nichtssagend und bietet kaum Einstellmöglichkeiten. Es fehlt nach wie vor an einem EVN und Optionen werden sowieso nicht angeboten. Das hier besprochene Produkt <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> möchte ich irgendwo zwischen diesen beiden Wettbewerbern ansiedeln. Die Seite ist vom Design eher wenig gelungen und durch die ähnlich klingenden Menupunkte recht unübersichtlich, nach ein bisschen Klicken findet man aber in der Regel alle gesuchten Punkte. Optionen können online gebucht und storniert werden und man findet den oben erwähnten Supportbereich mit dem kleinen <i>Forum</i>, der alle bisher stattgefundene Kommunikation protokolliert. Dies fehlt zwar bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" />, deren Service hat mir aber bei E-Mailanfragen bisher aber ähnlich schnell und aussagefähig antworten können.<br /><br />Kommen wir zum Schluss zur Aussage, wie es sich beim 200 Megabytetarif mit der Drosselung verhält. Im Einzelverbindungsnachweis werden neben den Gesprächen auch alle Datenübertragungen angezeigt, weshalb ich für mich deutlich ablesen konnte, dass ich im Monat Februar 270 Megabyte generiert habe. Verwirrend ist dabei nur, dass scheinbar zufällig der APN &quot;internet.victorvox&quot; im Wechsel mit &quot;internet.telco&quot; in der Tabelle auftauchen - die Berechnung liegt aber immer bei 0 Euro (und in meinem Telefon ist nach wie vor nur erstgenannter Zugangspunkt eingetragen).<br />Die Abrechnung erfolgt ferner relativ zeitnah - als ich am 1. März die Februarabrechnung aufrief, waren auch die Daten vom 28. Februar verzeichnet. Daher ist anzunehmen, dass dem helloMobil-System am letzten Februartag &quot;bekannt&quot; war, dass ich mehr als 200 MB übertragen hatte. Trotzdem konnte ich im kompletten Februar bis zum 28. stets mit etwa 3Megabit/s Daten durchs 3G Netz schaufel - eine Drosselung war nicht erfolgt. Ob es sich um ein Phenomän handelt, welches nur im ersten (anteilig berechneten) Monat auftritt oder die Drosselung allgeimen noch nicht aktiviert wurde ist mir natürlich nicht bekannt. Daher kann ich an dieser Stelle wiederholt nur um Geduld bitte. Ich werde diesen Beitrag zu gegebener Zeit aktualisieren - frühestens, wenn die Drosselung eintritt / spätestens, wenn der März ohne Bremse zuende geht.<br /><br /><b>Anmerkung:</b> Den erste Teil dieses Tests könnt ihr <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_19_18_helloMobile_im_ersten_Test.html">hier</a> nachlesen.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:52:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_02_17_52_helloMobil_Test_2_-_Drosselung_der_Geschwindigkeit.html</guid></item><item><title>Lauwarme Coke</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_24_19_06_Lauwarme_Coke.html</link><description><![CDATA[
	Eines meiner Hobbies ist das Essen - und dazu zähle ich auch den gelegentlichen Gang zu einer der Fast Food Lokalitäten aus Übersee. Und da jüngst auch der Geflügelfritierer aus Kentucky eine Niederlassung in Dresden eröffnet hat und ich auch andernorts noch nie geschafft hatte KFC einen Besuch abzustatten, war am Samstag Premiere. Gegen 20:30 betraten wir das Restaurant in der Dresdner Centrum Galerie und fanden es, abgesehen von ein paar gelangweilten Angestellten, weitgehend leer vor. Dieser Umstand lenkte den Blick nicht vom eher schlichten Interieur ab, der Raum strahlt den Flair eines beliebigen Schnellrestaurant aus - ungefähr das Image, welches McDonalds durch konsequente Neugestaltung seiner Restaurants zu Cafe-Chillout-Hütten in den vergangen Monaten loswerden möchte.<br />Da ein ungesundes Mahl aber sowieso kaum vom Lokal denn vom Geschmack abhängt, orderten wir schließlich einen der Pappeimerchen mit totem Huhn nebst Pommes Frittes und Softdrink. Für mich ist letztgenanntes stets eine eiskalte Coke in der ich immer eine gute Portion Eiswürfel schwimmen haben möchte. Da sich in der Vergangenheit bei BurgerKing und dem vorhin erwähnten Donalds scheinbar eingebürgert hat den Pappbecher ohne das gefrorene Wasser auf die Theke zu stellen, war auch bei KFC nichts anderes zu erwarten. Was aber verwunderte: die Coka Cola wurde nicht aus dem Spender in der Theke entnommen, es kam aus einer handelsüblichen 1.5 Liter Mehrwegflasche. Das stört sicher wenig, wenn 1. des Getränk kühl und 2. Eiswürfel darin sind (damit das noch einen Moment so bleibt). Punkt eins wurde mir versichert, den zweiten Punkt, so hoffte ich, kann ich auch durch Nachfragen beheben. Und während man mir diesen Wunsch beim Wettbewerb gern mit einem Schäufelchen des harten H2O erfüllt, erntete ich im Dresdner KFC betretene Mienen - man habe keinen Eiswürfelspender. Auf meine Nachfrage, warum die dunkle Zuckerlösung auf den Fotografien aber mit Eis abgebildet ist, bekam ich nur den Verweis auf den Geschäftsführer und den Hinweis, dass die Flasche doch aus dem Kühlschrank käme.<br />Da für mich, wie gesagt, eine Coke ohne Eis aber keine wahre Coke ist, lies ich meinen Unmut an den Geschäftsführer übermitteln und erntete von meiner Frau - sicher nicht ganz unberechtigt - mismutige Blicke ob meiner Kleinlichkeit. Da an der Situation nun aber nichts zu ändern war, liesen wir uns mit der gewählten Speise an einem der vielen leeren Tische nieder. Ein Biss in die fritierten Kartoffelstreifen war erfreulich knackig, dass selbst im Menu Ketchup oder Majonaise extra 20 Cent kosten weniger. Der erste Schluck aus dem kleinen Strohhälmchen (deutlich kleinerer Durchmesser als bei der Konkurenz, daher recht ungeeignet für kohlensäurehaltiges Gut) rundete den unschönen ersten Eindruck ab: er war lauwarm. In dieser Form serviert widerspricht es nicht nur der von Coca Cola empfohlen Darbietungsform, es schmeckt ganz einfach lausig. Der Becher ging sofort zurück zur Theke. Die Bedienung entschuldigte sich vielmals und wies mir freundlich eine der 0.5 litrigen Flaschen aus dem Kühlregal am Ausgang zu. Diese war dann in der Tat kalt und konnte nun zum Mahl getrunken werden. Doch noch bevor ich einen Happen der Huhnteile nehmen konnte, poppte neben uns der junge Herr Fillialleiter auf, ebenfalls mit einer Entschuldigung auf den Lippen. Meiner Frau war dies offensichtlich ungeheuer peinlich - ich wollte aber doch wissen, wie es sein kann, ein so amerikanisches Lokal ohne Eiswürfel an den Start zu schicken. Die nüchterne Erklärung: Die Geschäftsleitung habe sich bewußt gegen einen Eiswürfelspender entschieden! Ferner wäre leider der Sirup für die Pipeline ausgegangen, weshalb aus handelsüblichen Flaschen ausgeschenkt werden müsse - dass das Getränk dabei warm an den Kunden ging täte ihm aber leid.<br /><a href="http://rudolphs.eu/media/2010/KFC_Gefluegelteile.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Halb aufgegessene KFC Geflügelteile"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/KFC_Gefluegelteile_thumb.jpg" alt="Halb aufgegessene KFC Geflügelteile" align="left" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a>Bei den frittiert-fettigen Hühnchenteilen ist vor allem das Hauptmerkmal markant: sie sind fettig. Die Panaden sind zwar durchaus schmackhaft und reichen von scharf bis pfeffrig, von pappig bis kornflakes-knackig - im Inneren bleibt aber das Huhn ein Huhn (was nichts Schlechtes ist). Zum Tisch getragen wird das Essen übrigens branchenüblich auf einem Kunststofftablett, welches mit einem Papierzettelchen mit Produktinfos belegt ist. Auch sonst ist alles billig-zweckmäßig in Plastik und Papier gehalten - warum dem Kunden dazu noch Porzelanschälchen für die Hähnchenteile sowie für den Transport der Pommes mit auf dem Weg gegeben werden, kann sich mir darum nicht erschließen. Diese Teile vermögen das American-Imbiss-Wegwerf-Ambiente nicht zu verbessern, sondern wirken hier einfach deplatziert und unsinnig.<br />Der erste Eindruck, den KFC bei mir nun hinterlassen hat, ist - wie man meinem Exkurs sicher entnehmen kann - nicht unbedingt der besste. Das Essen als solches ist für mich als Fast-Food-Fan durchaus schmackhaft, das Gesamtpaket in der Dresdner Centrum Galerie hat sich von mir aber keinen zweiten Besuch verdient. Dies ist natürlich nur mein ganz persönliches Fazit - ein jeder sollte sich, so er will, bei einem eigenen Besuch sein eigenes Urteil bilden.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:06:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_24_19_06_Lauwarme_Coke.html</guid></item><item><title>Rien ne va plus - beep beep beep</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_11_18_53_Rien_ne_va_plus_-_beep_beep_beep.html</link><description><![CDATA[
	Nichts geht mehr - bis auf ein beep beep beep Motherboardcode, der vom nun endgültigen Ableben der Grafikkarte meines <a href="http://rudolphs.eu/samsung_q45_aura_t7100_damali.html">Samsung Notebooks</a> zeugt. Die Phase als TV-Settop-PC war also denkbar kurz, eine Reparatur dank auf dem Board integrierter GPU unmöglich. Was nun bleibt ist das fachgerechte Ausweiden des Korpus. <a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Laptop_Festplatteneinbau.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="EasyNote LJ75 - im Mittelfach wird der freie Festplattenslot bestückt"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Laptop_Festplatteneinbau_thumb.jpg" alt="EasyNote LJ75 - im Mittelfach wird der freie Festplattenslot bestückt" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a> Den Anfang machte die 200 Gigabyte fassende Harddisk, die nun ihren weiteren Dienst als Zweitplatte in meinem <a href="http://rudolphs.eu/2010/Packard_Bell_EasyNote_LJ75_im_kurzen_Review_-_Erfahrungen_Daten_Fotos.html">EasyNote LJ75</a> verrichtet (siehe Foto).<br />Der RAM Speicher dürfte dem <a href="http://rudolphs.eu/2008/kurztest_msi_megabook_m670_amd_atlon_dualcore.html" title="MSI Megabook M670 im Kurztest">Laptop meiner Eltern</a> gut zu Gesicht stehen und der tadellose Akku wird sicher noch einen Käufer bei einer online Auktionsplattform finden. Nun müsste der Jens sich nur noch durchringen, seine Faulheit besiegen und gleich den anderen angesammelten Krempel zum Verkauf anbieten...
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:53:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_11_18_53_Rien_ne_va_plus_-_beep_beep_beep.html</guid></item><item><title>Fehlender Festplattenspeicher</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_11_06_10_Fehlender_Festplattenspeicher.html</link><description><![CDATA[
	Ich habe eine Mail von einem anderen <a href="http://rudolphs.eu/2010/Packard_Bell_EasyNote_LJ75_im_kurzen_Review_-_Erfahrungen_Daten_Fotos.html">EasyNote LJ75</a> Käufer bekommen, der mich fragt, warum das Gerät statt der angegebenen 320GB großen Festplatte nur 285GB anzeigt. Und da die Antwort eventuell noch andere Leser interessieren könnte, kommt hier eine öffentliche Antwort:<br />Es gibt zwei Gründe, warum man statt 320 nur ca. 285 GB angezeigt bekommt. Punkt eins ist die rechnerische Ermittlung der Plattengröße - hier gehen gehen die Hersteller zu Ungunsten des Kunden von einem Umrechnungsfaktor von 1000 aus - also 1000 Byte sind 1Kilobyte. Das mag bei Kilogramm und Kilometer stimmen, nicht aber bei Speicher. Die korrekte Umrechnungszahl hier ist, bedingt dadurch, dass es immer eine Zweierpotenz sein muss, 1024 - was bedeutet 1024 Byte = 1 Kilobyte. 1000 Byte sind daher nur 0,977 Kilobyte. Und je größer die Platten werden, desto gravierender geht diese falsche Umrechnungszahl in die resultierende Größe ein. Im Beispiel der 320 GB Platte baut der Hersteller eigentlich eine 320.000.000.000 Byte große Platte (320 Milliarden Byte). Das sind 312.500.000 Kilobyte = 305.175 Megabyte = 298 Gigabyte. Korrekterweise ist im Gerät demnach eine 298 GB Platte verbaut - und ein Blick in die Windows Systemsteuerung unter Verwaltung, Computerverwaltung, Datenträgerverwaltung bestätigt diese Größe auch. Und hier entdeckt man nun auch den zweiten Punkt, warum von diesen 298 GB nur 285 GB übrig sind. Viele Rechnerhersteller - hier PackardBell - sparen es sich dem Kunden das gekaufte Betriebssystem als DVD mitzuliefern. Damit man im Falle einer zerstörten Windowspartition das System aber trotzdem neu aufsetzen kann, sind diese Daten in der sogenannten Recoverypartition der Festplatte untergebracht. Das sind hier die fehlenden 13 Gigabyte - dort liegen die Installationsdateien der Windows 7 Version versteckt. Sollte es einmal nötig sein auf diese Daten zugreifen zu müssen, muss man während des Bootvorgangs mit einer Tastenkombination das Starten von der Recoverypartition auslösen (ich habe bei PackardBell noch nicht geschaut welche das ist).<br />So, ich hoffe das hilft dir zu verstehen (und vielleicht noch jemand anderem), warum die Platte kleiner als angegeben ist. Wenn dem so ist, würde ich mich hier über einen kleinen Kommentar freuen.
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:10:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_11_06_10_Fehlender_Festplattenspeicher.html</guid></item><item><title>Google Buzz</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_21_52_Google_Buzz.html</link><description><![CDATA[
	Gestern und heute haben die Medien über den Start von Google Buzz berichtet - und ich hatte erst einmal nicht den Drang das neue Twitter-Facebook-Irgendwas-Konkurrenz-Dings auszuprobieren. Als ich dann das Update für Google Maps von Version 3.4 auf 4.0 für mein Android G1 (CyanogenMod 4.2.14) entdeckte,<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Google_Buzz.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Google Buzz in Gmail und Android"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Google_Buzz_thumb.jpg" alt="Google Buzz in Gmail und Android" align="right" border="0" class="img" width="200" height="150" /></a> musste das natürlich her. Und was war drin? Google Buzz! Gut, wenn ich es schon habe, konnte ich es auch Antesten. Ein neuer Layer mit Buzz-Bläschen kann jetzt über die Landkarte gelegt werden. Tippt man auf eines dieser Bläschen, darf man lesen, was da ein anderer Buzz-User dort so gebuzzt hat. Ganz ausgereift schien das System allerdings nicht, denn in den ersten Stunden durfte ich nicht mitbuzzern, bekam immer die Fehlermeldung <i>"Fehler beim Erstellen des Buzz"</i>. Irgendwann kalppte es dann aber doch und nun kann ich mitmachen - und bin einen Schritt weiter in Richtung totale Überwachung.<br />Willst auch du einen Blick auf Buzz werfen? Dann schau hier vorbei: <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank" class="external">http://www.google.com/buzz</a> oder installiere das neueste Google Maps auf deinem Mobiltelefon (Version 4 ist auch verfügbar für Symbian und Windows Mobile).
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:52:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_21_52_Google_Buzz.html</guid></item><item><title>helloMobile im ersten Test</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_19_18_helloMobile_im_ersten_Test.html</link><description><![CDATA[
	Wie hier im Blog berichtet habe ich für mein Mobiltelefon eine neue SIM bestellt - ich wollte doch mal testen, wie sich <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> so im Vergleich zu anderen Discountern (vor allem den von mir bevorzugtem <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" />) schlägt. Die reinen Telefoniepreise unterbietet helloMobile um einen Cent - SMS sowie Minutenpreis zu deutschen Handy- und Festnetzanschlüssen betragen 8 Cent. Da ich mein Mobiltelefon aber sehr rege für Internetsurfen nutze, ist mir vor allem der Preis für Datenübertragung wichtig.<br /><br />Sehr unattraktiv ist die GPRS-by-Call Variante ohne Grundgebühr. Hier werden pro Megabyte für einen Discounter stolze 49 Cent veranschlagt. Simyo und fonic mit je 24 Cent sowie Congstar mit 35 Cent unterbieten die Drillisch-Tochter hier deutlich. Zudem wird noch ein Tagesnutzungspreis von 8 Cent in Rechnung gestellt, von dem in der ersten Variante des PDFs auf www.helloMobile.de noch keine Rede ist/war.<br /><br />Deutlich fairer ist da die 4,95 Euro teure Monatsoption 50MB (Angebotspreis) - hier bekommt man ein Freivolumen in genannter Größe und wird nach dem Aufbrauchen mit 0,19 Euro pro Megabyte abgerechnet. Nach der nicht näher definierten Anfangsphase soll der Preis auf regulär 6,95 Euro in Monat steigen. Der Abrechnungstakt liegt im Übrigen bei 10kB großen Paketen.<br />Da für mich aber sowieso nur eine Datenoption mit deutlich mehr als 100 MB in Frage kam (bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> nutz(t)e ich das 1GB Datenpaket), entschied ich mich für das 200MB große Paket für 9,95 Euro im Monat (Preis im Angebotszeitraum). Daran bindet man sich allerdings immer für mindestens 3 Monate, erst danach kann der Kunde die Option kündigen.<br /><br />Noch bevor ich die SIM-Karte überhaut in Empfang nehmen konnte wurde sie aktiviert und die bei Bestellung angegebene Internetoption aufgebucht. Informiert wird man darüber immer zeitnah per Email (und wie sich nach Einlegen der Karte heraus stellte auch per SMS). Sehr verwirrend erscheint zunächst ein nicht nachvollziehbares automatische Abbuchen von Optionskosten vom Guthabenkonto. Noch bevor mein Startguthaben aktiv war, wurde anteilig der Monat Februar abgezogen, dazu noch einmal die volle Summe. Ich lies mich darüber von einem sehr freundlichen Hotlinemitarbeiter (01805 Nummer - 14Cent je Minute aus dem Festnetz) aufklären. Die Option würde stets immer einen Monat im Voraus berechnet - ich hätte also Februar und März abgegolten.<br /><br />Dann wurden mir wieder zwei kleinere Beträge gutgeschrieben (wozu der Mitarbeiter aber auch nichts sagen konnte), die allerdings auf eine fehlerhafte Konfiguration des Abrechnungssystems hindeuten. Der reguläre Tarif für das 200MB Paket soll irgenwann einmal 12,95 Euro betragen. Und der vergütete Betrag entsprich exakt 3 Euro für den vollen Monat - die exakte Differenz zu 9,95. Sicher hätte also 12,95 Euro abgebucht werden sollen. So aber wurde mir quasi 2 x der Betrag vom regulären Preis auf die Angebotssumme reduziert. Ich werde den Kontotand weiter beobachten und an dieser Stelle in einem zweiten Beitrag berichten.<br /><br />Das Einlegen der Karte war gewohnt simpel - PIN und PUK werden allerdings nicht mitgeliefert, sondern sind online im persönlichen Servicebereich abzurufen. Bis ich lossurfen konnte war aber noch eine Hürde zu nehmen: wie lauten die Zugangsdaten (APN) für dieses Produkt? Die Homepage geht nicht auf dieses Thema ein und die daraufhin nochmals kontaktierte Hotline verwies mich nur schulterzuckend an die Technik, die aber vor 12 Minuten in den Feierabend ging. Ein zusenden der Daten für mein T-Mobile G1 (Android, was soll das für ein Telefon sein?) war nicht möglich - also bot ich alternativ an die Karte in mein Nokia zu stecken, um mir die Daten dahin senden zu lassen. Nachdem der Mitarbeiter meine Daten -Nokia E61i- erfasst hatte, stellte er nach ein wenig Herumklicken aber fest, dass auch das nicht mehr möglich sei. Eine Fehlinvestition in den Hotlineanruf...<br /><br />Nachdem nun die SIM aber im Nokia steckte, erledigte sich das Problem von selbst. Das Netz erkannte selbsttätig den neuen Telefontyp und sendete mir selbsttätig eine Konfigurations-SMS. Hieraus konnte ich die für mich wichtige Zeile entnehmen: der Zugangspunkt (APN) lautet <b>internet.victorvox</b>. Mit dieser Information im Adroidhandy konnte das mobile Surfvergnügen los gehen. Der Geschwindigkeitszuwachs gegenüber <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> ist wirklich enorm, der Seitenaufbau so schnell wie daheim im WLAN. Folgende Werte habe ich in mehreren Tests im gut versorgten Stadtgebiet von Dresden messen können:<br /><br />Simyo EDGE (E-Plus)<br />knapp 200 kbit/s Down | 60kbit/s Up<br /><br />Simyo UMTS (E-Plus)<br />ca. 300 kbit/s Down | 90kbit/s Up<br /><br />helloMobil UMTS (O2)<br />ca. 3000 kbit/s Down | 290kbit/s Up<br /><br />Das Netz von E-Plus liegt hier also Größenordnungen hinter den Daten von O2 - und selbst in den wenigen auf HSDPA aufgerüsteten Gebieten von E-Plus wird die mögliche Bandbreite, Berichten zu folge, nicht an den Kunden weiter gegeben. Natürlich soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass man bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> für 9,90 Euro für 30 Tage eine Datenoption buchen kann, die statt 200 ganze 1000 Megabyte inkludiert hat. Allerdings ist das noch nicht die ganze Wahrheit, denn während man bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank" class="external">simyo</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=3655&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;js=1" alt="simyo" border="0" width="1" height="1" /> ab dem 1001sten MB wieder 24 Cent zahlt (oder die Option erneut buchen kann), greift bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank" class="external">helloMobil</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=425460&amp;site=6922&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" alt="helloMobile" border="0" width="1" height="1" /> ab dem 201sten MB eine Bandbreitenbremse - weitere Kosten fallen aber nicht mehr an. Und hier liegt nun auch mein Interesse begründet: was passiert nach dem Verbrauch von 200 Megabyte, wie schnell ist die laut AGB in Aussicht gestelle Reduktion auf GPRS Niveau (technisch wären dies ca. 64 kbit/s). Wenn ich in ca. 2 Wochen diesen Wert erreicht habe, wird dieser Bericht um diese Daten erweitert. Bis dahin: Danke für die Aufmerksamkeit!<br /><br /><b>Nachtrag vom 12.02.10</b> Aufgrund des Kommentars hier noch ein Link zu den ausführlichen Zugangsdaten, die mir der Support von helloMobile später noch zukommen lies - es handelt sich um den O2 Zugangspunkt von VictorVox: <a href="http://www.victorvox.de/download/20091109_konfiguration_xx.pdf" target="blank" class="external">PDF-download</a><br /><br /><b>Nachtrag vom 05.03.10</b> Zu diesem Test ist mittlerweile ein zweiter Teil erschienen - <a href="http://rudolphs.eu/weblog_2010_03_02_17_52_helloMobil_Test_2_-_Drosselung_der_Geschwindigkeit.html">hier nachzulesen</a>
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	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:18:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_10_19_18_helloMobile_im_ersten_Test.html</guid></item><item><title>Schneeskulpturen in Neuhermsdorf</title><link>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_08_18_52_Schneeskulpturen_in_Neuhermsdorf.html</link><description><![CDATA[
	<a href="http://rudolphs.eu/media/2010/Neuhermsdorf_Winterwald.jpg" class="buttonlink" rel="lightbox" title="Erzgebirgischer Winterwald"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Neuhermsdorf_Winterwald_thumb.jpg" alt="Erzgebirgischer Winterwald" align="left" border="0" class="img" width="300" height="169" /></a>Am gestrigen Sonntag brach unsere Kleinfamilie im instandgesetzten Familienrenaultzeros in Richtung Erzgebirge auf. Mit einem Schlitten im Gepäck visierten wir das Ziel <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=neuhermsdorf&amp;sll=48.871,2.779&amp;sspn=0.016824,0.052314&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Neuhermsdorf+Hermsdorf%2FErzgebirge,+S%C3%A4chsische+Schweiz-Osterzgebirge,+Sachsen&amp;ll=50.735511,13.65599&amp;spn=0.002024,0.006539&amp;t=h&amp;z=18" target="_blank" class="external">Neuhermsdorf</a> an. Nach etwa einer Stunde Fahrt trafen wir, wie hunderte andere Besucher auch, am <a href="http://www.hotel-zollhaus.com/" target="_blank" class="external">Alten Zollhaus</a> ein. Hier herrscht natürlich noch tiefer Winter im verschneiten Wald - was allerdings nur indirekt die Besucherschar erklärt. Sämtliche Passanten wurden natürlich nur von einer Attraktion angezogen: sie wollten die Plastiken des diesjähringen 14. Schneeskulpturen-Wettbewerbs besichtigen. Motto war in diesem Jahr <i>&quot;Atlantis - gehemnisvolle Unterwasserwelt&quot;</i>.<br />Trifft man mit seinem Personenkraftwagen ein, wir man auf ein riesiges Feld gelotzt - Parkgebühr 2 Euro. Dann ging es hinüber zur Ausstellung - Eintritt 2 Euro (Kinder 1 Euro). Zu sehen gab es hier nun neun Interpretationen des Themas - mit Schaufeln und Sägen aus Schneewürfeln mit einer Kantenlänge von ca. 3 Metern herausgearbeitet. Unsere Tochter empfand die zünftige Après-Ski Beschallung allerdings weitaus interessanter, gab sie sich doch rhythmischem Händedurchdieluftwirbeln und ausgeprägten Freuen hin. Das allerdings auf Mamas Arm, weil Auf-dem-Schlitten-gezogen-werden doof sei und Papa knipsen musste.<div align="center"><img src="http://rudolphs.eu/media/2010/Neuhermsdorf_Schneeskulpturen.png" alt="Schneeskulpturen in Neuhermsdorf" align="middle" border="0" width="640" height="522" /></div>
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	</description>
	<author>jens.rudolph@kaffeeschluerfer.com</author>
	<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:52:00 +0200</pubDate><guid>http://rudolphs.eu/weblog_2010_02_08_18_52_Schneeskulpturen_in_Neuhermsdorf.html</guid></item>
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